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Naturheilpraxis Birgit Münzner Eibenstocker Str. 28

Johanngeorgenstadt im Erzgebirge

Unsere 1654 mit Erlaubnis des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. gegründete Bergstadt liegt im südlichen Teil des Erzgebirgskreises an der sächsisch-böhmischen Grenze. Jahrhundertelang formte der Bergbau das Antlitz der Stadt. Noch heute findet der interessierte Besucher viele Zeitzeugen aus dem "Berggeschrey" der damaligen Zeit.

Inmitten des waldreichen Westerzgebirges gelegen, bietet die Region um den 1.019 m hohen Auersberg ideale Bedingungen sowohl für die Freunde des Aktivurlaubes, als auch für alle, die Ruhe und Entspannung suchen. Die Auersbergregion gilt als das größte, geschlossene Waldareal Sachsens und bietet über 400 km gut markierte Wanderwege und Naturlehrpfade. Einer der bekanntesten ist der grenzüberschreitende "Anton-Günther-Lehrpfad", der dem erzgebirgischen Mundart- und Heimatdichter Anton Günther gewidmet ist. Imponierende Fernblicke bis weit in das böhmische Erzgebirge hinein, blühende Waldwiesen, wildromantische Täler verlocken gleichermaßen zu Streifzügen durch Stadt und Natur. Die Teufelssteine sowie die Naturschutzgebiete "Steinbachtal" und Hochmoor "Kleiner Kranichsee" sind wie für Naturfreunde geschaffen.

Durch die Höhenlage zwischen 700 und 1.000 m ü. NN zählt Johanngeorgenstadt zu einem der schneesichersten Wintersportorte in der deutschen Mittelgebirgslandschaft. Glitzernde Schneekristalle, tief verschneite Wälder, malerische Ausblicke über den Erzgebirgskamm, Impressionen in Weiß erwarten den Besucher. Zahlreiche sportliche und kulturelle Einrichtungen bieten den Gästen von Johanngeorgenstadt ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm.

Ob Natureisstadion, Doppelschlepplift oder das weit verzweigte, bestens präparierte Loipennetz um die Kammloipe (Schöneck-Mühlleithen-Carlsfeld-Johanngeorgenstadt mit Anschlussloipen etwa 100 km), hier findet der Wintersportfreund alles was das Herz begehrt. Wer jedoch die herrliche Winterlandschaft mit einem Hauch von Romantik erleben möchte, sollte eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die märchenhaft verschneiten Wälder genießen.

Die drei Trinkwassertalsperren - Sosa am Fuße des Auersberges, Eibenstock (mit 350 ha die größte) und Weiterswiese bei Carlsfeld (die höchstgelegene Sachsens) - umgeben von Wiesen und Wäldern fügen sich harmonisch in das Landschaftsbild ein.

Weitere touristische Angebote und Sehenswürdigkeiten sind:

  • ganzjährige Schnitz-, Pyramiden- und Schwibbogenausstellungen
  • Lehr- & Schaubergwerk Frisch Glück "Glöckl" mit Mettenschicht
  • Pferdegöpel
  • Auersberg mit Aussichtsturm
  • neogotische Stadtkirche
  • historische Postmeilensäulen
  • Naturbad "Am Schwefelbach"
  • Hallenbad
  • Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"
  • Kletterzentrum
  • Riesenpyramide
  • Naturlehrpfad Steinbachtal
  • Reittouristik, Kremserfahrten, Kegelbahn
  • Heimatstube
  • Roller- und Skatingbahn
  • Größte Schwibbogen der Welt

Der gut frequentierte Grenzübergang im Stadtteil Wittigsthal für Fußgänger, Radfahrer, per Bahn und PKW ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen in das Nachbarland Tschechien. Mit der Bahn wird durch herrliche Landschaften das böhmische Kurzentrum Karlovy Vary erreichbar.

Feste werden hier besonders erzgebirgisch ausgiebig und fröhlich gefeiert, so der jährliche Stadtgründungstag am 23. Februar, die Gartenfeste im Sommer und das Altstadtfest im Spätsommer sowie das Schwibbogenfest am 3. Adventswochenende.

Johanngeorgenstadt gilt als die Geburtsstadt des erzgebirgischen metallenen Schwibbogens. Das älteste Exemplar trägt die Jahreszahl 1740 und wurde vom einheimischen Bergschmied Teller gefertigt.