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13.06.2001
| Politik | Wirtschaft |

Landkreis ASZ kämpft um Straßengrenzübergang

(DTPA/MT) JOHANNGEORGENSTADT: Das Fehlen von Straßengrenzübergängen zur Tschechischen Republik im Landkreis Aue-Schwarzenberg war gestern Hauptthema bei einer Veranstaltung im Grenzort Johanngeorgenstadt. Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Gudrun Klein (SPD) war Fritz Rudolf Körper, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, nach Johanngeorgenstadt gekommen.
Auf der deutschen Seite überwiegen die Befürworter eines Grenzübergangs. Dieser hätte enorme Bedeutung für den Standort Erzgebirge.
Ein Modell sieht vor, den bestehenden Fußgängergrenzübergang Johanngeorgenstadt/Potucky für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zu öffnen. Bisher gab es für dieses Projekt aber kein grünes Licht aus Tschechien. Die Bürgermeister von Johanngeorgenstadt und Breitenbrunn sprechen deswegen heute ein weiteres Mal mit ihrem Amtskollegen in Potucky. Die tschechische Seite favorisiert einen Neubau. Doch da der genaue Zeitplan der EU-Osterweiterung nicht feststeht, kann sich ein grenzübergreifender Straßenneubau noch hinziehen. Solange Tschechien nicht zur EU gehört, müsste an der Grenze eine Zollanlage aufgebaut werden. Damit würde aber viel Geld in eine Einrichtung investiert, der keine lange Dauer beschieden sein wird. Die SPD im Landkreis Aue-Schwarzenberg sieht deswegen die ganze Situation momentan in einer Sackgasse stecken.