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Regionales Gästeblatt
20.09.2018
Vereinsleben / Tradition
Johanngeorgenstadt
21.09.2018
Sport / Wanderungen
Johanngeorgenstadt
29.09.2018
Vorträge / Lesungen
Huthaus am Pferdegöpel
29.09.2018
Vereinsleben / Tradition
Johanngeorgenstadt
03.10.2018
Kirche
Johanngeorgenstadt
20.10.2018
Vorträge / Lesungen
Huthaus am Pferdegöpel
22.10.2018
Konzerte / Theater
Johanngeorgenstadt
25.10.2018
Sport / Wanderungen
Treff: Gasthaus Henneberg
17.11.2018
Vereinsleben / Tradition
Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"
24.11.2018
Sport / Wanderungen
Begegnungsstätte "Franz Mehring"

Regionales Gästeblatt: Ausgabe Johanngeorgenstadt

Im mehrseitigen Gästeblatt erhalten Sie tagesaktuelle Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus Johanngeorgenstadt und der Region.

Alle nachfolgend aufgeführten Rubriken können Sie zu Ihrem persönlichen Gästeblatt kombinieren und als PDF speichern bzw. ausdrucken. Zur Vorschau einer Rubrik klicken Sie auf den Titel.

Werte Gäste!

Im Namen der Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt.

Veranstaltungen

20.09.2018

Führung mit Pferden

in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt

Führung mit Pferden 16 Uhr

Kontakt:
Herr Detlef Friedrich
Am Pferdgöpel 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/883168
21.09.2018

Kundalini Meditation

Beginn: 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt

Kundalini Meditation

Auf sanfte Weise den Alltagsstress abschütteln
Beginn: 14 Uhr
Eibenstocker Straße 28
08349 Johanngeorgenstadt

29.09.2018

Vortrag "Bergbau im Westerzgebirge" von Hermann Meinel

Beginn: 16:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Huthaus am Pferdegöpel

 

Kontakt:
Herr Detlef Friedrich
Am Pferdgöpel 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/883168
29.09.2018

Führung mit Pferden

in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt

Führung mit Pferden 13 Uhr

Kontakt:
Herr Detlef Friedrich
Am Pferdgöpel 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/883168
03.10.2018

Blues-, Folk- und Rockrhythmen

Beginn: 19:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt

Cheyenne-Arapaho tritt in Johanngeorgenstadt auf

Die Fans indigener Musik aus den USA mussten einige Jahre warten.
Aber nun ist der Cheyenne-Arapaho Mitch Walking Elk wieder in Johanngeorgenstadt.
Am 3. Oktober tritt er ab 19 Uhr im Kirchgemeindehaus mit neuen Blues-, Folk- und Rockrhythmen auf.
Ticketbestellungen unter 03773/882292 oder 0176/34677074

20.10.2018

Vortrag "Das sächsische Kobalt- und Blaufarbenwesen" von Mike Haustein

Beginn: 16:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Huthaus am Pferdegöpel

 

Kontakt:
Herr Detlef Friedrich
Am Pferdgöpel 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/883168
22.10.2018

"Kurkonzert zum Nachmittag"

in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt

"Kurkonzert zum Nachmittag"

im Haus der Hoffnung Johanngeorgenstadt
für das leibliche Wohl ist gesorgt

Kontakt:
Herr Theodor Hennig
Exulantenstraße 4
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/882958
25.10.2018

Naturexkursion

Beginn: 09:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Treff: Gasthaus Henneberg

 

17.11.2018

Faschingsauftakt "Fosend im Gebirg"

in Johanngeorgenstadt / Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"

 

Kontakt:
Peter Thormann
Heimberg 5
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 0173/4275894 / (03773) 882933
24.11.2018

deutsch - tschechisches Volleyballturnier

in Johanngeorgenstadt / Begegnungsstätte "Franz Mehring"

 

Kontakt:
Stephan Schott
Am Grauen Mann 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773 883225

Nachrichten

19.09.2018 (| Medien | Sonstiges | )

erzTV KOMPAKT zeigt Pilgerfigur

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Der erzTV KOMPAKT-Mittwoch kurz angerissen liest sich so: Singende Habitträger: Ein Geburtstag in Neuwürschnitz; Rollende Seifenkisten: Ein Rennen in Seifersdorf; Stehende Pilgerfigur: Ein Aufbau in Aue (Bild). Außerdem wird über eine Kunstausstellung in Stollberg berichtet.
Sendezeiten: Ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde im Regionalprogramm und unter erzTV.de jederzeit im Livestream und in der Mediathek. (Bildquelle: Uwe Zenker)

19.09.2018 (| Sport | )

Schönheider Wölfe mit klarem Sieg

(MT) SCHÖNHEIDE/SELB: Die Schönheider Wölfe haben am Dienstagabend (18.09.) bei der 1b-Vertretung der Selber Wölfe in der NETZSCH-Arena einen deutlichen 9:2 (5:2, 2:0, 2:0)- Erfolg eingefahren. Dabei musste Coach Sven Schröder krankheits-, berufs- und verletzungsbedingt auf Franz Berger, Vincent Wolf, Leon Marko, Oliver Granert und Petr Kukla verzichten.
Von Beginn an nahmen die erzgebirgischen Wölfe das Zepter in Selb in die Hand, gerieten allerdings in der Anfangsphase überraschend mit 0:1 in Rückstand. Kurze Zeit später konnte Jannik-Noah Grätke jedoch ausgleichen und Christian Freitag sogar die 2:1-Führung für die Gäste besorgen. Selb schaffte in Überzahl zwar noch einmal auszugleichen, doch gegen Ende des ersten Drittels zogen die Wölfe durch zwei Treffer von Jordan Klotz und ein Tor von Christoph Rogenz auf 5:2 davon. Im weiteren Spielverlauf wurde es noch deutlicher. Schönheide klar die tonangebende Mannschaft, während Selb nur vereinzelt bei Entlastungsangriffen gefährlich wurde. Bis zur zweiten Pause erhöhten Jordan Klotz und Christian Freitag auf 7:2.
Auch im Schlussabschnitt unverändertes Bild. Selb vermochte es bis zum Ende nicht mehr, Schönheides Keeper Oliver Fengler noch einmal zu überwinden. Anders das Team von Coach Sven Schröder, welches durch zwei weitere Tore von Jannik-Noah Grätke und Christoph Rogenz einen nie gefährdeten 9:2 (5:2, 2:0, 2:0)-Sieg feiern konnte.

19.09.2018 (| Politik | Sonstiges | )

Weil Kinder Zeit brauchen

(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Der AWO Kreisverband Chemnitz und Umgebung und das sächsische Graswurzelbündnis "Die bessere Kita" nutzen den Weltkindertag auch in diesem Jahr, um öffentlichkeitswirksam für die Rechte der Kinder einzutreten. Dafür wird am 21. September, 17 Uhr auf den Marktplatz in Oelsnitz eingeladen. Neben der Auftaktkundgebung werden in einem Dialogzelt u.a. die Ziele und Forderungen für eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen in sächsischen Kindereinrichtungen vorgestellt.
"Die Verankerung von zwei Stunden Vor- und Nachbereitungszeit für pädagogische Fachkräfte im nächsten Jahr sowie die Anpassung des Personalschlüssels zum 1. September 2018 sind erste kleine Schritte in die richtige Richtung", erklärt AWO-Geschäftsführer Jürgen Tautz (Bild). "Trotzdem halten wir an unseren gesetzten Forderungen fest, darunter vor allem eine weitere spürbare Verbesserung des Personalschlüssels."
Anschließend an die Kundgebung wird es eine bunte Demonstration durch die Innenstadt von Oelsnitz geben, die ihren Abschluss wieder auf dem Markt findet. (Bildquelle: KJ-Archiv)

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Kradfahrer bei Kollision schwer verletzt

(MT) GELENAU: In Gelenau sind am Dienstag an der Kreuzung Venusberger Straße/Herolder Straße ein Pkw Renault und ein Krad zusammengestoßen. Durch die Kollision wurde der 18-jährige Kradfahrer, der sich auf der Vorfahrtsstraße befand, schwer verletzt. Der 68-jährige Autofahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 18.000 Euro.

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Mit Hauswand kollidiert

(MT) NEUKIRCHEN: In Neukirchen starb am Mittwoch (19.09.) ein Autofahrer bei einem Unfall. Der 72-Jährige war kurz vor 3 Uhr mit einem VW im Verlauf einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen eine Hauswand gestoßen. Der Fahrer verstarb noch am Unfallort. Am Pkw und an der Hauswand entstand Sachschaden von rund 10.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an. (Bildquelle: André März)

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Fahrradfahrerin erlag Unfallverletzungen

(MT) OEDERAN: Auf der Staatsstraße 201 zwischen Oederan und Hainichen kollidierte am Dienstagabend (18.09.) ein Kleintransporter Mercedes (Fahrer: 62) mit einer 63-jährigen Fahrradfahrerin, die daraufhin auf ein angrenzendes Feld geschleudert wurde. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Fahrer des Transporters blieb unverletzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Die S 201 war bis kurz nach 21 Uhr voll gesperrt.

19.09.2018 (| Kultur | )

130 Jahre Männergesangsverein

(SvS) NEUWÜRSCHNITZ: Seit 130 Jahren stehen sie auf der Bühne: im bergmännischen Habit, zur Ehre von denen, die über Jahrzehnte untertage die schwere Arbeit verrichteten. Das Brauchtum wollen sie pflegen, das die Bergleute in die Region gebracht haben. Mit Liedern, erzgebirgisch oder bergmännisch, stehen sie für eine Region. Der Männergesangsverein "Sachsentreue" aus Neuwürschnitz feierte Geburtstag, ganz feierlich in der Neuwieser Kirche und natürlich mit dem, was ihn ausmacht: mit ihren Liedern.
Zum 25-jährigen Jubiläum, nunmehr schon 105 Jahre her, zählte der Chor schon 60 Mitglieder und gab sich den Namen, den er noch heute trägt. Irgendwie durch die schweren Zeiten zweier Weltkriege gekommen, gab der Chor schon 1945 wieder Konzerte. In der ehemaligen DDR wurden die Sachsentreuen zu einem ausgezeichneten Volkskunstkollektiv, hatten Auftritte in Funk und Fernsehen. Und schon immer verstanden die Mitglieder unter "Männerchor" nicht nur eine Singegemeinschaft, sondern pflegten stets den Kameradschaftsgeist, auch mit vielen Verbindungen zu anderen Chören. Das hat sich bis heute auch über die Wendezeit gehalten. Heute ist der Männergesangsverein seit 2015 Mitglied im Sächsischen Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine und der heutige Chorleiter Harald Strietzel, seit 1963 Mitglied des Chores, als Bergliedermeister ausgezeichnet. Seine Vorgänger Günther Prautzsch und Dr. Fritz-Peter Scherf hatten die Sänger bereits auf ein ausgezeichnetes Niveau gebracht. Und damit das bereits 1913 ausgerufene Motto "Die Sachsentreue wachse, blühe und gedeihe in allen Zeiten" hoffen die Mitglieder weiterhin auf Nachwuchs in ihren Reihen. Doch wie viele Vokalensembles haben auch sie mit den Tücken einer veränderten Gesellschaftszeit zu kämpfen. Und zum Chorsingen, so wurde in der Laudatio deutlich, braucht man eben eine gewisse Reife. Die Zeit werde aber kommen. Jetzt wird aber erstmal gefeiert. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)

19.09.2018 (| Kultur | )

Sehenswertes im Kulturbahnhof Stollberg

(SvS) STOLLBERG: Es sind farbenfrohe, gewaltige Bilder, die derzeit im Kulturbahnhof Stollberg ausgezeichnet sind. Sie sind unterschiedlicher Machart und doch kann man sie auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Beide Künstler sind eng mit der Großen Kreisstadt verbunden: Annekathrin Rottstätt-Hänel ist zwar keine gebürtige Stollbergerin, lebt und arbeitet aber seit jeher in der Stadt. Frank Stiehler hatte über viele Jahre seinen Schaffensmittelpunkt hier, ehe es ihn an die Ostsee zog, wo er heute lebt und arbeitet. Beide machen nun gemeinsame Sache - zumindest in der Ausstellung. Und beide haben ihre Anhänger, derer auch zahlreich bei der Präsentation zugegen waren.
Annekathrin Rottstädt-Hänel: "Ja, man ist da schon etwas aufgeregt. Es sind ja alles Leute, die mit einem in einer Lebenssituation stehen, mitunter den Lebensweg begleitet haben, da sieht man schon: Gefällts oder gefällts nicht. Natürlich ist man aufgeregt."
Annekathrin Rottstädt-Hänel stellt in dem Bahnhofsgebäude vornehmlich Landschaften aus, die sie in vielen Perioden ihres Schaffens gemalt hat. Es sind Bilder, die ihr am Herzen liegen - herausgesucht zum 675-jährigen Stadtjubiläum Stollbergs. Die Künstlerin mit dem Kürzel "ARO", die sonst dem Theaterpädagogischen Zentrum vorsteht, hat ihre eigene Ausdrucksform. So werden dann auch Fensterläden zu Kunstwerken verwandelt.
Annekathrin Rottstädt-Hänel: "Die haben ne ganz eigene Geschichte. Die hab ich auf dem Dachboden unseres Hauses gefunden. Sie stammen noch aus der Zeit, als mein Großvater unser Haus gebaut hatte und die haben eine ganz spezielle Geschichte. Die haben mir ganz toll gefallen, dass ich sie künstlerisch umgeformt habe und mit Bäumen schön veredelt. Das sieht toll aus und die begleiten auch immer meine Ausstellungen, sie sind sozusagen mein Markenzeichen."
Besonders freut sie sich, dass sie einmal dort ausstellen kann, wo einst ihr Vater über viele Jahre als Eisenbahner gearbeitet hat.
Gerhard Frank Stiehlers Werke sind der Gegenpol zu den Landschaften. Er arbeitet gern figürlich. Mal im Detail exakt, mal expressionistisch, impressionistisch, abstrakt oder abstrahiert, mal als Pop Art. Niemals aber geradlinig. Genauso wenig geradlinig, wie er auch lebt. Gelernt hat er mal Schriftsetzer, so richtig mit Bleibuchstaben. Auch da musste er schon Bilder schneiden, was ihn zu Holzdrucken oder Lithografien brachte. Heute faszinieren ihn die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung.
Gerhard Frank Stiehler: "Jeder macht seine Entwicklung durch. Und in dem Sinne hat sich auch die Welt ganz sehr verändert, die virtuelle Welt. … Und es wäre schade, wenn ich daran vorbeigegangen wäre in meinem Leben und hätte, so schön wie es auch ist, mal einen Holzschnitt zu machen oder eine Lithografie zu machen, einen Siebdruck, diese alten Techniken vergessen. Ich halte die in Ehren, ich betreibe die auch, aber was ich eben hier an Auswahl zeige, ist eben die Technik, die ich neu für mich erarbeitet habe."
Kunst entsteht bei Frank Stiehler eben auch am Computer, manchmal auch im Brennofen des Schilderwerkes in Beutha. Aber immer ist Zeichenkarton und ein Stift die Grundlage. Gezeichnet wird von Hand, veredelt dann mit Bits und Bytes. Er nennt es "Dualgrafie".
Gerhard Frank Stiehler: "Und da gibt es auch keinen Radiergummi. Also mit dem Filzstift einmal gezeichnet - fest. Das ist wie bei der Lithografie. Also, wenn du mit dem Fettstift oder der Lithotusche einmal den vorbereiteten Stein bearbeitest, dann gibt´s kein Zurück."
Es sind dann spannende und aufreibende Stunden, die den Künstler beschäftigen und manchmal auch stressen.
Ins Auge fällt aber, ganz klar, ein Tryptichon von Selbstbildnissen. Entstanden aus 100% Selbstironie, stellt Stiehler klar. Er wollte auch mal von oben herab auf Salvatore Dahli blicken, sich selbst auf die Schippe nehmen und schon etwas diabolisch dreinschauen oder sich auch mal á la Franco Nero abbilden. Die Selfies des Künstlers eben.
All das ist derzeit im Kulturbahnhof Stollberg zu sehen. Noch bis Ende September dienstags und donnerstags von 14 bis 17:30 Uhr. (Bildquelle: KJ/Sven Schimmel)

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Naturpark "Erzgebirge/Vogtland" verteidigt Titel

(MT) DRESDEN: Der Naturpark "Erzgebirge/Vogtland" hat heute (18. September 2018) im Rahmen des Deutschen Naturpark-Tages 2018 erneut die Auszeichnung als "Qualitäts-Naturpark" erhalten. Alle fünf Jahre müssen die Naturparks ihre Qualitäten unter Beweis stellen. Der Naturpark "Erzgebirge/Vogtland" erhält die Zertifizierung bereits zum dritten Mal – die erste Auszeichnung bekam der Naturpark bereits im Jahr 2008.
Der Naturpark "Erzgebirge/Vogtland" ist der größte der drei sächsischen Naturparks (Naturpark "Dübener Heide", Naturpark "Zittauer Gebirge") und nimmt bisher als einziger sächsischer Naturpark an der Qualitätsoffensive des Verbandes Deutscher Naturparke teil. Neben dem sächsischen Naturpark wurden 18 weitere deutsche Naturparks als Qualitäts-Naturpark ausgezeichnet.

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Hölzerner Pilger wird platziert

(MT) AUE: Mitarbeiter des Betriebshofes der Stadt Aue hatten am Dienstag einen Spezialauftrag. Auf der Bahnhofstraße galt es die hölzerne Skulptur eines Pilgers fest zu verankern. Diese wurde im Frühjahr 2018 beim Auer Holzbildhauersymposium von Robby Schubert (r.) geschaffen. Das Mitglied der Künstlergruppe "exponaRt" war beim Aufstellen der Figur ebenso dabei wie Gerd Lauckner (2.v.r.) vom Interessenkreis "Jakobsweg Silberberg".
In Aue wurde in diesem Jahr in der Geschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Kantstraße 1 das erste Pilgerbüro mit Stempelstelle des sächsischen Jakobsweges eröffnet. Damit ist Erzgebirgsstadt offizieller Einstiegsort für alle Pilger in den sächsischen Jakobsweg, gekennzeichnet mit dem Muschelzeichen. Der führt von Bautzen über Freiberg, Chemnitz, Stollberg, Aue bis nach Zwickau und findet dort Anschluss an den vogtländischen Jakobsweg. Auf diesem und weiteren Wegen könnte man bis ins spanische Santiago de Compostela pilgern, dem Ziel aller Jakobswege. (Bildquelle: Uwe Zenker)

19.09.2018 (| Politik | Sonstiges | )

Sepsis ins öffentliche Bewusstsein rücken

(MT) BERLIN: Der erzgebirgische CDU-Gesundheitspolitiker Alexander Krauß hat dafür geworben, sich stärker mit der Blutvergiftung (Sepsis) zu beschäftigen. Es handle sich um die häufigste vermeidbare Todesursache in Deutschland. Die Krankheit müsse stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden, forderte der Bundestagsabgeordnete. Zudem müsse die Erkrankung schneller diagnostiziert werden. Dafür sei eine moderne mikrobiologische Diagnostik vonnöten, sagte Krauß. Alle sechs bis acht Minuten sterbe ein Mensch in Deutschland an einer Sepsis - zwischen 70.000 und 95.000 Menschen im Jahr. Jeder vierte Todesfall sei vermeidbar, so der CDU-Politiker. Ursache der Sepsis sind Infektionserkrankungen, meist verursacht durch Bakterien. (Bildquelle: privat)

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Seifersdorf feiert

(GN) SEIFERSDORF: In Seifersdorf ist das Dorf- und Teichfest zu einer festen Größe geworden. So lockte auch die elfte Auflage am vergangenen Wochenende zahlreiche Besucher an.
Fester Bestandteil der zweitägigen Veranstaltung ist das Kinderfest. Zum sechsten Mal richtete der Dorfverein Seifersdorf dabei ein Seifenkistenrennen aus. Bevor es für die Teilnehmer auf die rund 200 Meter lange Rennstrecke gehen konnte, erfolgte die technische Abnahme der Seifenkisten.
Noch werden die Seifenkisten auf ihren technischen Zustand überprüft und das alles unter den aufmerksamen Blicken der jungen Fahrer. Ein zusätzlicher Antrieb, der Vorteile verschaffen könnte, ist nicht erlaubt. Nachdem sich alle Teilnehmer des Rennens zum Start angemeldet und die technische Abnahme hinter sich gebracht haben, geht es gemeinsam zum Startpunkt.
Die jüngsten Starter an diesem Tag sind gerade einmal drei Jahre alt. Sie starten in der Klasse Bobby Car. Möglichst schnell und unfallfrei ist dabei eine Strecke von rund 50 Metern zurückzulegen.
Für die Starter der Altersklasse 1der 6- bis 10-Jährigen und der Altersklasse 2 der 10- bis 16-Jährigen steht die Dorfstraße auf einer Länge von rund 200 Metern zur Verfügung. Im Jahr 2018 haben die 19 Starter zwei mal die Gelegenheit, um Bestzeiten zu fahren. Die beste der beiden Zeiten geht in die Wertung um die Platzierungen ein.
Unter den Augen der Zuschauer ist das Rennen in vollem Gang. Jeder Zieleinlauf wird von den Zuschauern mit viel Beifall bedacht.
Mit der Zieldurchfahrt des letzten Teilnehmers beginnt auch gleich die Auswertung des Rennen.
Jeder, der am Seifenkistenrennen teilgenommen hat, bekommt eine Urkunde. Für die jeweils Erst-, Zweit- und Drittplatzierten gibt es noch einmal eine Urkunde und eine Medaille. Und wie bei jedem großen Rennen in der Autorennszene gibt es für die Erstplatzierten noch einen prächtigen Pokal, der an den Sieg 2018 in Seifersdorf erinnert. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

19.09.2018 (| Sonstiges | )

Schönstes Schulgelände gesucht

(MT) DRESDEN: Unter dem Motto "AUS GRAU MACHT GRÜN" ist der 11. Sächsische Schulgartenwettbewerb gestartet. Bis zum 30. November 2018 können sich alle Schulen bewerben, die sich auf den Weg gemacht haben, ihr Außengelände in eine grüne, naturnahe Oase zu verwandeln. Der Wettbewerb findet in drei Stufen statt und läuft über zwei Jahre.
Das Anmeldeformular und den Flyer zum Wettbewerb sind abrufbar unter: www.schulgarten.sachsen.de

19.09.2018 (| Sonstiges | )

15 Jahre KIT Annaberg

(MT) SEHMATAL: Das Kriseninterventions- und Notfallseelsorgeteam Annaberg feierte am vergangenen Sonnabend im Pfarrsaal der Kirchgemeinde Sehma sein 15- jähriges Bestehen. Die Aktivengruppe des Vereins übernimmt die ehrenamtliche Betreuung von Angehörigen nach einem traumatisierenden Ereignis, wie zum Beispiel Unfall, Suizid, Gewalttat oder Katastrophe.
Zur Feier übergaben Feuerwehr-Kameradin Uta Thiele als Organisatorin der Blaulichtgottesdienste im Raum Annaberg-Buchholz und der Scheibenberger Bürgermeister Michael Staib einen Check in Höhe von 1000 Euro für die Ersatzbeschaffung des KIT-Einsatzfahrzeuges. Die Summe setzte sich aus 750 Euro Kollekte des letzten Blaulichtgottesdienstes, einer Spende der Feuerwehr Oberscheibe über 50 Euro, der Feuerwehr Scheibenberg über 100 Euro und weitere 100 Euro von der Stadt Scheibenberg zusammen.
Von 2013 bis 2017 hatte das KIT Annaberg insgesamt 123 Einsätze, bei denen knapp 330 Personen betreut wurden. 2018 halfen die Mitglieder des Vereins bereits 44 Betroffenen in 22 Einsätzen. Jährlich entstehen für die Arbeit des KIT-Teams ca. 3.500 Euro Kosten, allein 2.300 Euro davon verbraucht das Einsatzfahrzeug.

Bild (v.l.n.r.): Der KIT-Vorsitzende Matthias Bittersmann bekommt den Scheck von Uta Thiele und Bürgermeister Michsel Staib. (Quelle: Paul Schaarschmidt)

18.09.2018 (| Medien | Sonstiges | )

erzTV KOMPAKT zeigt Naturkunde

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Der erzTV KOMPAKT-Dienstag mit diesen Themen: Sehen: Dampfmaschinen in Aktion; Hören: Musikfest mit Besucherrekord; Schnuppern: Schulkinder bei Naturkunde. Außerdem wird an die erste Kreistagssitzung im neuen Erzgebirgskreis vor zehn Jahren erinnert.
Zu sehen ist diese Sendung von erzTV KOMPAKT ab Dienstag um 20 Uhr bis Mittwoch 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde.

Bild: Tim Buchau vom Naturschutzzentrum Erzgebirge unterrichtet Schüler der Grundschule Scheibenberg zur Biene unter dem Apfelbaum. (Quelle: unikumarketing)

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Fax: 03773 888-280
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Internet: www.johanngeorgenstadt.de

Die Stadt Johanngeorgenstadt ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Holger Hascheck - inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV.

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Die im Gästeblatt enthaltenen Nachrichten stammen zum großen Teil von der KabelJournal GmbH. Das vollständige Nachrichtenarchiv finden Sie unter www.kabeljournal.de


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