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Regionales Gästeblatt
02.02.2019
Sport / Wanderungen
Stadtzentrum
02.02.2019
Tanz / Disco / Livemusik
"Haus der Hoffnung" - Schwefelwerkstraße 1
03.02.2019
Kirche
Haus der Hoffnung - Schwefelwerkstr. 1
05.02.2019
Sport / Wanderungen
Stadtgebiet /Treff: Rathaus
09.02.2019
Sport / Wanderungen
Schanzenanlage und Loipenhaus
12.02.2019
Sport / Wanderungen
Stadtgebiet /Treff: Rathaus
15.02.2019 bis 17.02.2019
Sport / Wanderungen
Schanzen / Loipenhaus
19.02.2019
Sport / Wanderungen
Stadtgebiet /Treff: Rathaus
23.02.2019
Vereinsleben / Tradition
Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"
23.02.2019
Vereinsleben / Tradition
Stadtkirche

Regionales Gästeblatt: Ausgabe Johanngeorgenstadt

Im mehrseitigen Gästeblatt erhalten Sie tagesaktuelle Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus Johanngeorgenstadt und der Region.

Alle nachfolgend aufgeführten Rubriken können Sie zu Ihrem persönlichen Gästeblatt kombinieren und als PDF speichern bzw. ausdrucken. Zur Vorschau einer Rubrik klicken Sie auf den Titel.

Werte Gäste!

Im Namen der Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt.

Veranstaltungen

02.02.2019

Johann-Georg-Lauf/Stadtmeisterschaft Langlauf /Miniolympiade

in Johanngeorgenstadt / Stadtzentrum

 

Kontakt:
Stephan Schott
Am Grauen Mann 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773 883225
02.02.2019

Konzert mit PaperClip

Beginn: 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / "Haus der Hoffnung" - Schwefelwerkstraße 1

Am 2. Februar 19 Uhr gibt die Band PaperClip ein Konzert im „Haus der Hoffnung“. Dafür können schon jetzt Karten im Vorverkauf für 10 Euro und ermäßigt (Schüler & Studenten) für 7 Euro erworben werden.
Zu bekommen sind die Karten am Büchertisch der Landeskirchlichen Gemeinschaft, bei der Firma „ISO Ismael Seidel Orthopädieschuhtechnik“ - Karlsbader Str.  14, Telefon 01727596948 sowie per E-Mail an die Adresse: 
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailhope-to-go@gmx.de

Kontakt:
Friedhold Baldauf
Schwefelwerkstraße 1
08349 Johanngeorgenstadt
03.02.2019

Hope to go - Hoffnung zum mitnehmen

Beginn: 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Haus der Hoffnung - Schwefelwerkstr. 1

Der nächste Gottesdienst unter dem Motto „Hope to go  - Hoffnung zum Mitnehmen“ findet am 3. Februar 2019 statt.
Das Thema lautet „
Ich halte Dich“.
Referentin ist Gemeinschaftspastorin Jasmin Weigelt.
Musikalische Akzente zum Gottesdienst setzt die deutschsprachige christliche Popband „PaperClip“. 

Die Veranstaltung ist kostenlos. Während der Veranstaltung wird eine freiwillige Kollekte gesammelt.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kontakt:
Friedhold Baldauf
Schwefelwerkstraße 1
08349 Johanngeorgenstadt
05.02.2019

Romantischer Stadtrundgang mit Laterne

Beginn: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Johanngeorgenstadt / Stadtgebiet /Treff: Rathaus

  Unkostenbeitrag 6,00 € inkl. Bratwurst und Heißgetränk

09.02.2019

Sachsenpokal Spezialsprunglauf und Nordische Kombination

Beginn: 10:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Schanzenanlage und Loipenhaus



Kontakt:
Stephan Schott
Am Grauen Mann 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773 883225
12.02.2019

Romantischer Stadtrundgang mit Laterne

Beginn: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Johanngeorgenstadt / Stadtgebiet /Treff: Rathaus

  Unkostenbeitrag 6,00 € inkl. Bratwurst und Heißgetränk

15.02.2019 bis 17.02.2019

Milka - Schülercup (Spezialsprunglauf,Nord. Kombination)

Beginn: 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Schanzen / Loipenhaus

Start und Ziel für den Lauf der Nordischen Kombination ist dieses Jahr in der Nähe des Loipenhauses und nicht auf dem Schanzengelände. 

Kontakt:
Stephan Schott
Am Grauen Mann 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773 883225
19.02.2019

Romantischer Stadtrundgang mit Laterne

Beginn: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Johanngeorgenstadt / Stadtgebiet /Treff: Rathaus

  Unkostenbeitrag 6,00 € inkl. Bratwurst und Heißgetränk

23.02.2019

Fasching "Fosend im Gebirg" / 1. Abendveranstaltung

Beginn: 19:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"

 

Kontakt:
Rene Scheer
Eibenstocker Straße 36
08349 Johanngeorgenstadt
23.02.2019

365. Stadtgründungstag

Beginn: 15:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Stadtkirche


Nachrichten

21.01.2019 (| Politik | )

Erzgebirgische GRÜNE mit neuem Kreisvorstand

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die erzgebirgischen GRÜNEN haben auf dem Pöhlberg in Annaberg turnusgemäß ihren neuen Kreisvorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Dem Mitgliederzuwachs Rechnung tragend, gehören diesem nunmehr sieben Personen an. Als Kreisvorsitzende bestätigt wurden Ulrike Kahl aus Antonsthal und Uwe Kaettniß aus Lauter. In der Funktion als Kreisschatzmeister fungiert der Schneeberger Rüdiger Spahn. Das Amt der Besitzers begleiten Dunja Schulze aus Schwarzenberg, Hannes Lötzsch aus Schwarzbach, Christoph Deike aus Dittersdrof und Kay Meister aus Rübenau.

Bild (v. l.n.r.): Uwe Kaettniß, Ulrike Kahl, Kay Meister, Hannes Lötzsch, Dunja Schulze, Christoph Deike, Rüdiger Spahn (Bildquelle: GRÜNE)

20.01.2019 (| Sport | )

Aue gewinnt Test gegen Jena

(MT) AUE: Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat am Sonntag (20.01.) ein Testspiel gegen den Drittligisten FC Carl Zeiss Jena mit 4:2 gewonnen. Beide Teams hatten sich vorab kurzfristig auf eine Verlegung des Spiels von Jena nach Aue sowie auf eine erweiterte Spielzeit von 3 x 45 Minuten verständigt. Nach der ersten Halbzeit hieß es nach einem Kopfballtor von Calogero Rizzuto (25. Minute) 1:0 aus Auer Sicht. Nach 90 Minuten führten die Veilchen 2:1. Emmanuel Iyoha hatte zunächst auf 2:0 (60.) erhöht, eine Viertelstunde später traf Maximilian Wolfram für Jena. Im letzten Spieldrittel traf Tom Baumgart (122./127.) zweifach. Jenas Philip Tietz verkürzte (130.) per Foulelfmeter und stellte damit zugleich den Endstand her.
Das Testspiel sahen 394 zahlende Zuschauer, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre hatten freien Eintritt.
Vor dem Wiederbeginn der Rückrunde in der 2. Bundesliga am 29. Januar bestreiten die Veilchen noch ein Vorbereitungsspiel. Das wird am kommenden Freitag (25.01.) ab 13 Uhr in Aue ausgetragen. Gegner ist dann der FSV Union Fürstenwalde.

20.01.2019 (| Sonstiges | )

Kohlerdfloh und Rapsglanzkäfer

(GN) ERZGEBIRGE: Wenn in wenigen Monaten wieder die Garten Saison beginnt wird der eine oder andere Gärtner auch wieder mit Schädlingen auf seiner Parzelle zu kämpfen haben. Aber sein wir doch mal ehrlich, ist es nicht so das es im Grunde genommen überhaupt keine Schädlinge gibt! Der Begriff Schädling ist doch letztendlich eine Erfindung von uns Menschen,er sagt aus das wir mit Tieren in Konkurrenz stehen die den gleichen Geschmack besitzen wie wir.
In der ersten Folge unserer "Kleinen Käferkunde" möchten wir ihnen wieder einige Käfer vorstellen die der Gärtner vom Schadbild her kennt. Wer in seinen Garten auf Gemüse setzt und dabei Kohl, Radieschen und Rettich bevorzugt wird es früher oder später mit dem Blau-seidigen oder gewellstreifigen Kohlerdfloh (Bild) zu tun haben.
Bei näherer Betrachtung wird man die 1,8 bis 2,8 mm großen sprunggewaltigen Käfer zu Gesicht bekommen. Der Name Kohlerdfloh ist etwas irreführend, bei diesen meist dunkelgrün bis schwarzen Käfern mit zwei gelben Längsstreifen handelt es sich um Käfer und nicht um Flöhe. Sie gehören zur Familie der Blattkäfern. Markant für diese Käfer sind die verdickten Oberschenkel des hinteren Beinpaares. Diese ermöglichen den Käfer Sprünge die das 200 fache seiner Größe erreichen können.
Die Kohlerdfloh insbesondere der gewellstreifige Kohlerdfloh mit seinen gelben Streifen hinterlässt auf seiner Wirtspflanze in diesem Fall Meerrettich ein Fraßbild wie Fenster, Sieb und Lochfraß. Er befällt aber auch Keimlinge und Jungpflanzen wie Radieschen Rettich und Kohlarten.
Wenn die Käfer im März ihre Winterquartiere verlassen, ist ihr Appetit auf Keimblätter und Jungpflanzen besonders ausgeprägt. Nach einer gewissen Fressphase und steigenden Temperaturen beginnen die Kohlerdflöhe mit der Verpaarung. Das geschieht von Mai bis Juni. Ist die Paarungszeit abgeschlossen, legt das Weibchen ihre Eier im Boden ab. Daraus entwickeln sich innerhalb von 10 Tagen Larven, die sich am Wurzelwerk der Pflanze zu schaffen machen. Nach der Verpuppung im Boden erscheint dann im Juli und August eine neue Käfergeneration. Diese fressen dann weiter an oberirdischen Pflanzenteilen von Kreuzblütlerpflanzen bis sie sich zur Überwinterung an Waldrändern und Hecken zurückziehen. Die Gattung der Kohlerdflöhe ist im Paläarktischen Raum heimisch und in Europa weit verbreitet.
Aber auch am Raps machen sich die Kohlerdflöhe zu schaffen und begegnen da den Rapsglanzkäfer. Diese Art gehört zur Familie der Glanzkäfer und zur Gattung Brassicogethes. Der Rapsglanzkäfer wird im durchschnitt etwa 2 mm lang und seine Färbung variiert von grünlich blau über violett bis hin zu schwarz.
Bei den Landwirten ist dieser Käfer nicht sehr gern gesehen. Auch er ernährt sich von Kreuzblütlern und in diesem Fall auch von Raps, Rüben und Senf. Bei massenhaftem Auftreten fressen die Käfer Blütenpollen, den Stempel der Pflanze sowie den Fruchtknoten. Auf diese Weise kann der Käfer großen Schaden auf den Feldern anrichten. In Erscheinung tritt der Rapsglanzkäfer ab April und in zweiter Generation ab Juni. Im Gemüseanbau ist er auch nicht willkommen. Hier befällt er die unterschiedlichsten Kreuzblüter und richtet da Schaden an, indem er die geschlossenen Blütenknospen zerbeißt um so an den Blütenpollen zu kommen. Bei Sommerraps kann das zum Totalausfall der Ernte führen. Hier beißen die Weibchen von unten die Knospe an, ohne aber dabei den Fruchtknoten zu verletzen. In dieses Loch legt das Weibchen dann bis zu fünf Eier. Nach vier bis sieben Tagen schlüpfen die Larven des Rapsglanzkäfer, die sich im Anschluss daran vom Pollen und Nektar der Pflanze ernähren.
Während und nach der Blüte richten die Käfer an der Pflanze keinen Schaden mehr an. Ende August ziehen sich dann die Käfer in ihr Winterquartier zurück .Das sind wie beim Kohlerdfloh der nahe Waldrand, Hecken und lockere Saumbiotope nahe der Felder. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

20.01.2019 (| Sonstiges | )

Nachbar klingelte Bewohner aus brennendem Haus

(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte am späten Samstagabend (19.01.) in Grünhain, dass der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in der Schwarzenberger Straße brannte. Umgehend machte er die schlafenden Bewohner (1/m, 43/w, 44/m) auf das Feuer aufmerksam, die daraufhin ihr Haus unverletzt verlassen konnten. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Dachstuhlbrand rasch löschen, wodurch das Einfamilienhaus weiter bewohnbar ist. Die Bewohner kehrten noch in der Nacht in ihr Haus zurück. Gegenwärtig belaufen sich die Schätzungen zum entstandenen Sachschaden auf gut 30.000 Euro. Ein Brandursachenermittler der Kriminalpolizei wird im Laufe des Tages den Brandort hinsichtlich des noch unklaren Grundes für das Feuer untersuchen. (Bildquelle: Niko Mutschmann)

20.01.2019 (| Sonstiges | )

Entdeckung im All

(DiB) BÄRENSTEIN: Können Sie sich noch an unseren Hobbyastronomen und Astronomiefotografen Marcel Drechsler erinnern? Richtig es ist derjenige Bärensteiner Astrofotograf, der letztes Jahr eine Nominierung von "The Guardian" erhalten hatte, "Astronomiefotograf des Jahres 2018" zu werden. erzTV hat weiterhin mit ihm Kontakt und kann nun etwas anderes berichten. Mit dem Gewinn hat es leider nicht geklappt. Es wurden andere Nominierte ausgewählt. Aber: Marcel Drechsler war nicht untätig und so gab es eine spektakuläre Neuigkeit. Er machte ein kleines Geheimnis daraus und wollte das an einem ganz bestimmten Tag lüften. Worum es geht?
Es geht um eine Entdeckung die er am Sternenhimmel gemacht hat. Einen bisher noch unbekannten Nebel. Dies wurde ihm auch bestätigt, weswegen er nun, als Entdecker, diesem Nebel einen eigenen Namen geben konnte. Anfangs nannte er ihn nur Nebula X. Später wurde daraus "Finn`s Nebel". Finn ist sein Neffe, der am 25.11.2018 2 Jahre alt wurde, weswegen er mit der Bekanntgabe des Namens für besagten Nebel bis zum Geburtstag seines Neffen wartete. Ein spektakuläres Geschenk. Mehr dazu derzeit bei erzTV - Das Magazin im Regionalfernsehen.

20.01.2019 (| Sonstiges | )

KiEZ: Anstieg bei Übernachtungszahlen

(MT) SCHNEEBERG: Das KiEZ "Am Filzteich" in Schneeberg konnte für 2018 eine positive Bilanz ziehen. Nach Auswertung aller Zahlen wurde festgestellt, dass der Trend in der Steigerung der Übernachtungs- und auch der Gästezahlen seit 2015 weiterhin anhält. Insgesamt beträgt diese Steigerung nunmehr ca. 12 Prozent. In Zahlen heißt das, dass im Jahr 2018 knapp 14.000 Gäste für insgesamt rund 38.000 Übernachtungen im KiEZ "Am Filzteich" sorgten. Proben- und Trainingslager sowie Klassenfahrten liegen in der Hitliste der Belegungsarten nach wir vor auf den ersten Plätzen, dicht gefolgt von den heißgeliebten Ferienlagern. Ein weiterer Trend bestätigte sich ebenfalls – immer mehr Familiengruppen nutzen das KiEZ für Wochenend- oder Kurzurlaube am ältesten Stausee Sachsens.
"Auf Grund dieser doch guten Bilanz hatten wir auch die Möglichkeit, Investitionen in die Werterhaltung und Modernisierung vorzunehmen", meint der KiEZ-Geschäftsführer Frank Löffler. "So wurden unter Anderem verschiedene Dächer der ganzjährig nutzbaren Freizeiteinrichtungen im KiEZ neugedeckt, Trainings- und Judomatten für Trainingslager angeschafft, feste Rampen zum barrierefreien Betreten von Räumen und Häusern angebaut sowie Duschanlagen wie auch Unterkunfts- und Freizeiträume modernisiert. Rund 52.000 Euro wurden so bereitgestellt, davon ca. 34.700 Euro aus Fördermitteln des Freistaates Sachsen und der Europäischen Union. Für dieses Jahr sind Investitionen von rund 165.000 Euro geplant, davon sind ca. 122.500 Euro anteilig Fördermittel. Diese Mittel werden u.a. genutzt für die Sanierung des Gästeparkplatzes, für weitere behindertenfreundliche Zugänge zu Freizeit- und Sanitärräumen. Auch wird in diesem Jahr die schon 2018 begonnene Planung des einzigen Floriansdorfes Sachsens innerhalb des KiEZ "Am Filzteich" fortgesetzt."
Mehr Informationen zu Vorhaben und Angeboten im Jahr 2019 gibt es unter der Rufnummer 03772 37050 oder im Internet unter www.kiezschneeberg.de. (Bildquelle: KJ-Archiv)

20.01.2019 (| Sonstiges | )

Touristisches Entwicklungskonzept für Schneeberg

(MT) SCHNEEBERG: Die Bergstadt Schneeberg hat die Erarbeitung eines "Touristischen Entwicklungskonzepts" mit der Schwerpunktsetzung auf die Entwicklung der touristischen Infrastruktur und Angebote der Schneeberger Bergbaulandschaft in Auftrag gegeben. Die beauftragte Firma wird dazu am Dienstag (22.01.) eine Zwischenpräsentation des Konzepts durchführen und moderieren. Zu dieser Veranstaltung sind alle Einwohnerinnen und Einwohner um 18 Uhr zu einer ersten Bürger- und Akteursversammlung im Kulturzentrum "Goldne Sonne" eingeladen.

20.01.2019 (| Sonstiges | )

Mehr Pflegebedürftige

(MT) KAMENZ: 22,8 Prozent Pflegebedürftige mehr wurden bei der letzten Erhebung Ende 2017 im Vergleich zu 2015 festgestellt. Damit erhielten laut Statistischem Landesamt in Sachsen 204.797 Personen Leistungen im Rahmen der Pflegeversicherung. Ein Grund für den enormen Anstieg war die Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II, welches den Begriff der Pflegebedürftigkeit weiter fasst.

20.01.2019 (| Politik | )

Kretschmer am Montag im Erzgebirge

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer war am 5. Februar 2018 zu einem "Sachsengespräch" im Kulturhaus in Aue. Ein Jahr später geht der Meinungsaustausch der Staatsregierung mit Einwohnern des Erzgebirgskreises am kommenden Montag (21.01.) in die zweite Runde. Diesmal laden Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landrat Frank Vogel in die Festhalle nach Annaberg-Buchholz ein. Die Veranstaltung beginnt 19 Uhr, Einlass ab 18:15 Uhr. Anmeldungen sind für die interessierten Bürgerinnen und Bürger nicht erforderlich. Die Bandbreite für die Themen während des Sachsengesprächs ist sehr umfangreich und nicht beschränkt. (Bildquelle: KJ-Archiv)

20.01.2019 (| Politik | Sonstiges | )

Neue Ideen für Einkaufsmarkt gefragt

(MT) RASCHAU-MARKERSBACH: Schon seit geraumer Zeit gibt es in Markersbach keinen Lebensmittelmarkt mehr. Auch der Bäcker hat inzwischen geschlossen. Alle Versuche der Gemeindeverwaltung Raschau-Markersbach, wieder einen Betreiber in das Gebäude des einstigen Marktes neben der Schule zu bekommen, verliefen bisher erfolglos. Bei einem Bürgerforum wollen nun die Bundestagsabgeordneten Simone Lang (SPD) und Klaus Tischendorf (Linke) mit den Einwohnern des Ortes nach neuen Ideen suchen. Gemeinsam mit der Gemeinderätin Sigrid Hagemann von den Linken haben die beiden Landtagsabgeordneten Marcus Lasch und Stephan Papperitz, regional zuständige Vertreter des Genossenschaftsverbandes, sowie Bürgermeister Frank Tröger (Freie Wähler) und die Seniorenbeauftragte des Landkreises, Helga Dittrich, eingeladen.
Das Bürgerforum findet am Mittwoch, 18:30 Uhr im "Kaiserhof" Markersbach statt.

19.01.2019 (| Medien | Sonstiges | )

erzTV WOCHE zeigt SPD-Frauen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Nachdem es in der Vorwoche im Erzgebirge wegen Schneefalls zu chaotischen Situationen kam, normalisierte sich das Leben in der dritten Januarwoche allmählich wieder. Unter anderem darüber berichtet "erzTV Woche". Ein weiteres Thema im Wochenrückblick ist eine Veranstaltung der SPD-Politikerinnen Petra Köpping (l.) und Simone Lang (r.) in Schwarzenberg. Durch die Tage begleitet Sie Sven Schimmel.
Die Sendung "erzTV WOCHE" ist von Samstag ab 20 Uhr bis Montag, 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)

19.01.2019 (| Sonstiges | )

Einbruch in Firma

(MT) THUM: Einbrecher waren in der Nacht auf Freitag (18.01.) in Thum in einer Firma auf der Robert-Schneider-Straße. Gestohlen wurden Werkzeuge im Gesamtwert von mehreren tausend Euro.

19.01.2019 (| Sonstiges | )

Buntmetalldiebe an Kirche

(MT) NIEDERWÜRSCHNITZ: Mehrere Meter Kupferdachrinne wurden in Niederwürschnitz von der Kirche am Kirchweg demontiert und entwendet. Der Schaden wird auf 400 Euro geschätzt. Die bisher unbekannten Täter waren in der Zeit von Donnerstag (17.01.), 17 Uhr bis Freitag (18.01.), 13:30 Uhr am Werk.

19.01.2019 (| Sonstiges | )

Pferde legen Verkehr lahm

(MT) ZWICKAU: Sechs Pferde brachten am Freitagabend (18.01.) in Zwickau den Verkehr auf der Werdauer Straße für zirka 30 Minuten zum Erliegen. Die ausgerissenen Tiere nutzten bei ihrem Ausflug die gesamte Straßenbreite. Erst nachdem sie durch die Polizei in einen Hinterhof getrieben worden waren, konnte die Straßensperrung aufgehoben werden. Nach einer Weile war der Besitzer ausfindig gemacht und die Tiere wurden wohlbehalten übergeben.

19.01.2019 (| Kultur | )

Bergbaumuseum wird umgekrempelt

(SvS) OELSNITZ: Lasershow und Feuerwerk am 5. Januar 2019. Es schwingt etwas Wehmut mit. Das Bergbaumuseum Oelsnitz hat seine Tore nun für eine lange Zeit geschlossen. Darum auch die letzte Schicht im Schacht. In den nächsten Jahren sollen hier mehr als 18 Millionen Euro verbaut werden. Geld, das Landrat Frank Vogel auch in Anbetracht der historischen Bedeutung gut angelegt sieht. Dem konnten die mehreren hundert Schaulustigen auf jeden Fall zustimmen. Trotz strömendem Regen hielten sie aus, hörten das Bergmusikkorps Oelsnitz und schauten sich die Lasershow nebst Feuerwerk an. Eine würdige letzte Schicht – im wahrsten Sinne des Wortes.
Was bis 2023 am und im Museum passieren wird, darüber hat Museumsleiter Jan Färber gemeinsam mit dem Projektleiter der Sanierung Matthias Meyer und Kulturbetriebsleiter Uwe Schreier zuvor in einem Pressegespräch erläutert - nicht zufällig unter der Erde, in einem noch nicht genutzten Keller, dem damaligen Umformerkeller. Hier werden zukünftig die Besucher nach einem Countdown begrüßt - mit einem Multimedia-Intro auf zahlreichen Projektionsflächen. Dann beginnt ein völlig neu konzipierter Rundgang. Färber: "1986 hat man das Museum insbesondere auch für die Bergleute und ihre Familien eröffnet, um einfach ein Denkmal zu setzen, auch dem Steinkohlenbergbau und den Arbeitsplätzen der Bergleute. Heutzutage sind von dieser Zielgruppe, die es damals hauptsächlich war, nur noch wenige Personen anwesend. Das bedeutet für uns: Wir müssen die Prozesse, die damals stattgefunden haben, über die noch jeder bescheidwusste, wo man die Werkzeuge nicht erklären mussten, heute didaktisch ganz anders vermitteln und in einen völlig neuen Funktionszusammenhang stellen."
Frischer, multimedialer, barrierefreier, gestraffter soll sie sein, die neue Ausstellung. Dennoch: Das Anschauungsbergwerk wird erhalten bleiben, wird sogar neue Überraschungen bereithalten, auch wenn es in den nächsten Jahren zunächst einmal nicht zugänglich sein wird - geschuldet den massiven Umbauarbeiten. Auch Turm und Hängebank werden wohl erst wieder 2023 besichtigt werden können. Zu umfangreich sind die Bauvorhaben hier. Denn man muss wissen, dass man in einem Industriegebäude ist. 150 Jahre alt und nicht für den Museumsbetrieb errichtet. Denn dafür braucht es heute etwas mehr - zum Beispiel Barrierefreiheit. Dennoch: Gehbehinderte werden die oberste Plattform des Turmes auch zukünftig nicht erreichen können - der Aufzug kommt technischerseits nicht bis ganz nach oben.
Ein Rundgang wird übrigens auch nur noch im Innenbereich stattfinden. Wie der Temperaturunterschied des Kaltbereiches "Hängebank" für die Besucher vor allem im Winter kompensiert wird, sollte noch nicht verraten werden. Es gäbe aber eine kreative Lösung, hieß es. Und so beginnen in Kürze die Sanierungs- und Umbauarbeiten beim größten Museum des Erzgebirgskreises. In gut einem Jahr, am 25. April 2020, werden die ersten Teile der Ausstellung schon wieder öffentlich sein. Dann beginnt die Sächsische Landesausstellung. Ein sportliches Ziel. Museumsleiter Färber ist da aber guter Dinge. Und dazu werden drei große Bereiche, die die Geologie der Steinkohle, aber auch die Geschichte des sächsischen Steinkohlenbergbaus darstellen und bis zum Industrietransfer reichen, fertiggestellt sein. Dazu bedient sich das Museum auch neuester, multimedialer Darstellungsmöglichkeiten. Denn von den 50.000 Exponaten, die im Museumsbestand schlummern, können insgesamt nur rund 450 auch wirklich gezeigt werden. Für mehr ist kein Platz, ein Ausweichen auf platzsparende digitale Abrufmöglichkeiten daher sinnvoll. Für die Ausstellung arbeiten die Museumsmitarbeiter mit einer Zwickauer Firma zusammen, die das Gesamterlebnis im Museum plant und umsetzt – innerhalb der nächsten vier Jahre. (Bildquelle: IPROconsult)

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Die Stadt Johanngeorgenstadt ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Holger Hascheck - inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV.

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Die im Gästeblatt enthaltenen Nachrichten stammen zum großen Teil von der KabelJournal GmbH. Das vollständige Nachrichtenarchiv finden Sie unter www.kabeljournal.de


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