Regionales Gästeblatt: Ausgabe Johanngeorgenstadt
Im mehrseitigen Gästeblatt erhalten Sie tagesaktuelle Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus Johanngeorgenstadt und der Region.
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Werte Gäste!
Im Namen der Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt.
Veranstaltungen
Grenzlauf
- Kontakt:
- Olaf Beyer
- Rosa-Luxemburg-Str. 27
- 08349 Johanngeorgenstadt
- Tel.: 0162 6619306
Stadtmeisterschaften im Langlauf
- Kontakt:
- Olaf Beyer
- Rosa-Luxemburg-Str. 27
- 08349 Johanngeorgenstadt
- Tel.: 0162 6619306
Romantischer Stadtrundgang mit Laterne
"Fosend im Gebirg" - 1. Abendveranstaltung
- Kontakt:
- Rene Scheer
- Eibenstocker Straße 36
- 08349 Johanngeorgenstadt
Kinderfasching
- Kontakt:
- Rene Scheer
- Eibenstocker Straße 36
- 08349 Johanngeorgenstadt
Romantischer Stadtrundgang mit Laterne
"Fosend im Gebirg" - 2. Abendveranstaltung
- Kontakt:
- Rene Scheer
- Eibenstocker Straße 36
- 08349 Johanngeorgenstadt
Romantischer Stadtrundgang mit Laterne
Deutscher Schülercup im Spezialsprunglauf und Nordische Kombination
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- Olaf Beyer
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54. Internationaler Kammlauf
Skilanglauf-Wettkampf mit Start und Ziel im Eisstadion Mühlleiten. Start ist um 10:00 Uhr, nach ca. 2,5 Stunden wenden die Teilnehmer in Johanngeorgenstadt am Loipenhaus.
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- Rosa-Luxemburg-Str. 27
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Nachrichten
BERGZEIT zeigt Bad
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: In der BERGZEIT am Dienstag die Namen von drei Personen, die im Erzgebirge ihre Spuren hinterlassen haben: Gerd-Schädlich-Gedenkturnier: Fußballnachwuchs am Ball; Dr.-Curt-Geitner-Bad: Familien im und am Wasser; Barbara-Uthmann-Straße: Schilder mit Schreibweisen. Moderatorin im Studio ist Cindy Colditz.
Zu sehen ist diese Ausgabe der BERGZEIT ab Dienstag um 20 Uhr bis Mittwoch um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: Michael Burkhardt)
Haamitland un kluge Sprüch (233)
(MT) ERZGEBIRGE: Haamitland un kluge Sprüch. Die nicht helfen wollen, hindern gern. Sprichwort
Gute Laune ist die Würze aller Wahrheit. Johann Heinrich Pestalozzi (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Wanderausstellung mit Station im Erzgebirge
(MT) ZWÖNITZ: Im Buntspeicher Zwönitz (Bild) gastiert bis zum 12. Februar die Ausstellung »Effiziente Mobilität Sachsen« der sächsische Energieagentur – Saena in der Galerie im Untergeschoss. Die 2024 aktualisierte Schau lädt mit zwei Schautafeln und einem Turm zum Entdecken der Themen "Elektromobilität", "Intelligente Verkehrssysteme" und "Mobilität der Zukunft" ein. Zahlreiche neue Grafiken, Bilder und digitale Elemente informieren rund um die Themen und stellen dabei einen Bezug zur regionalen Situation im Freistaat Sachsen her. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Erinnerung an politisch Verfolgte
(MT) STOLLBERG: Am 16. Januar gastiert das Ensemble "Neue Kammer" des Musiktheaters "Schatz und Schande" aus Leipzig am Theater Burattino des Kultur- und Gedenkorts Hoheneck in Stollberg. Erstmals wird dann die Performance "Ich bin mir selber fremd geworden" am historischen Ort gezeigt. Die Gedichte, die 2024 vom Komponisten Philipp Rücker vertont wurden, entstanden in der Haftzeit in Hoheneck. Das ehemalige Frauengefängnis steht für politische Verfolgung in der DDR: Harte Strafen, menschenunwürdige Haftbedingungen und Zwangsarbeit sollten tausende Frauen brechen.
Zwischen den Vorstellungen, von 12 bis 16 Uhr, ist die Ausstellung in der Gedenkstätte Hoheneck geöffnet. Im Anschluss an beide Veranstaltungen berichtet eine Zeitzeugin von ihren Erlebnissen. (Bildquelle: Jörg Singer)
Infos: www.neuekammer.de/ichbinmirselberfremdgeworden
Badelandschaft komplett nutzbar
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Im Gesundheitsbad "Actinon" in Bad Schlema stehen nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen der letzten Jahre den Gästen jetzt alle Bereiche der Badelandschaft zur Verfügung. Das sind die neue Solewelt mit Schwebebecken und Soleinhalation, das große Innenbecken, der Whirlpool, das große Außenbecken, die beiden Therapiebecken sowie das Dampfbad. Im Ruheraum der Badelandschaft wurde erst vor wenigen Wochen die Infrarotkabine wieder in Betrieb genommen.
Aktuell laufen noch Modernisierungsmaßnahmen im Innenbereich der Saunalandschaft. Auch dieser Bereich wird komplett neu gefliest und umgestaltet. Die Wiedereröffnung des Saunainnenbereichs ist für Juli 2026 geplant. Bis dahin können die Gäste weiterhin die Saunen im Außenbereich sowie das neue Saunaruhehaus nutzen.
Das Gesundheitsbad "Actinon" in Bad Schlema konnte seit seiner Eröffnung im Oktober 1998 bereits weit über 8 Millionen Badegäste begrüßen. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Zwischen Derbyfeeling und Familienfest
(LL) LÖSSNITZ: Am Eingang der Erzgebirgshalle Lößnitz roch es nach Hallenboden, Kaffee und ein bisschen Aufregung – drinnen klatschten die Bälle schon gegen die Bande. Wer an diesem Sonnabend, dem 10. Januar, nur "ein U14-Turnier" erwartet hatte, lag daneben: Beim 3. Gerd-Schädlich-Gedenkturnier trafen sich zehn Nachwuchsteams zu einem Budenzauber, der zugleich nach Ost-Derby klang und sich trotzdem wie ein Familienfest anfühlte. Ausrichter war der FC Erzgebirge Aue, und auf dem Zettel standen Namen, die im Osten seit Jahrzehnten Emotionen auslösen: Dynamo Dresden, Carl Zeiss Jena, Energie Cottbus, 1. FC Magdeburg, Hallescher FC, BFC Dynamo, Chemnitzer FC, BSG Chemie Leipzig – und der Gastgeber gleich doppelt.
Damit auch Nicht-Fußballer mitkamen, brauchte es nur zwei Regeln: In der Halle war alles schneller, und Zeit war knapp. Gespielt wurde im typischen Modus "4 plus 1" – vier Feldspieler und ein Torwart, dazu fliegende Wechsel. In der Vorrunde dauerten die Partien jeweils zwölf Minuten. Das war lang genug für große Gefühle, aber zu kurz für lange Ausreden: Wer einmal unsortiert war, lief dem Ball oft bis zum Anpfiff hinterher. Und wenn es in der K.o.-Runde nach regulärer Spielzeit unentschieden stand, entschied das Neunmeterschießen. Ausgerechnet im Halbfinale wurde daraus ein Nervenspiel.
Über allem stand ein Name, den im Erzgebirge keiner erklärt bekommen musste: Gerd Schädlich. Der frühere Trainer war Maßstab, nicht Fußnote. Von 1999 bis 2007 hatte er Aue betreut und die Veilchen 2003 in die 2. Bundesliga geführt – ein sportlicher Meilenstein, der im Lößnitztal bis heute nachhallt. Schädlich prägte den Ostfußball auch über Aue hinaus, etwa bei Zwickau und Chemnitz; 2022 starb er. Dass das Turnier ihn nicht nur erinnerte, sondern auch "übersetzte" – in Nachwuchs, Training, Haltung –, darüber sprach Nachwuchschef Khvicha Shubitidze am Turniertag mit MDR-Sportchef Raiko Richter. Der MDR begleitete das Geschehen per Livestream.
Dazu passte die Trophäe: Die Gerd-Schädlich-Schale war kein Wanderpokal aus dem Katalog, sondern wurde jedes Jahr neu aus Aluminium gegossen. Entstanden war sie im Dezember bei Kunstguss Döhler in Blauenthal – mit Unterstützung von zwei Profis des FC Erzgebirge Aue, die beim Guss mit anpackten.
Sportlich lief es für den Gastgeber ordentlich, aber nicht ganz bis nach vorn: Aues zwei Teams belegten am Ende Platz vier und sechs. Ganz oben stand nach der dritten Auflage ein neuer Sieger: Energie Cottbus holte die Schale. Im Halbfinale setzte sich Cottbus gegen Aue nach Neunmeterschießen mit 3:2 durch, der BFC Dynamo gewann sein Halbfinale gegen den Chemnitzer FC mit 2:0. Im Finale blieb Cottbus auf Zug und siegte 3:0 gegen den BFC. Platz drei ging an den Chemnitzer FC, der im kleinen Finale Aue mit 4:2 bezwang. (Bildquelle: erzTV/Lara Lässig)
Festjahr 525 Jahre Buchholz
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Buchholz blickt in diesem Jahr auf 525 Jahre Stadtgeschichte zurück. Deswegen lädt die traditionsreiche Bergstadt Einheimische wie Gäste herzlich ein, dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu erleben. Einst entstanden als Bergmannssiedlung gegenüber von Annaberg, mit der sie nach dem 2. Weltkrieg vereinigt wurde, kreuzten sich ihre Wege schon früh: Als am 21. September 1496 das heutige Annaberg gegründet wurde, wuchs auch in Buchholz auf der anderen Seite des Sehmatals der Wunsch nach Stadt- und Bergrechten. Diese erhielten die Bergleute schließlich am 7. November 1501, als Kurfürst Friedrich der Weise der Siedlung "St. Katharinenberg im Buchenholze" offiziell Stadt- und Bergrechte verlieh. Dieses Datum steht nun, 525 Jahre später, im Mittelpunkt eines ganzen Festjahres.
Der Startschuss fällt am 17. Januar ab 16:30 Uhr mit der feierlichen Eröffnung des Festjahres im Depot der Buchholzer Feuerwehr an der St. Katharinenkirche (Bild). Freuen darf man sich auf einen kurzweiligen Festakt, einen stimmungsvollen Abend mit den "Buchholzer Originalen", den Nachtwächtern und einige liebevoll vorbereitete Überraschungen. Gleichzeitig gibt es einen ersten Ausblick auf das, was das Jubiläumsjahr noch bereithält. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Anmeldung für Schnupperkurse
(MT) SCHWARZENBERG: Am 9. Februar beginnen in Sachsen die zweiwöchigen Winterferien. Die Volkskunstschule des Erzgebirgskreises bietet dann wieder Schnuppertermine für Kinder und Erwachsene im Klöppeln, Schnitzen und Filzen an. Wer Interesse hat, wird gebeten, sich vorher anzumelden. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Neujahrsempfang
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Die Industrie- und Gewerbevereinigung Westerzgebirge startet am Donnerstag mit ihrem traditionellen Neujahrsempfang in das Jahr 2026. Die Veranstaltung wird jährlich an wechselnden Orten im Westerzgebirge ausgerichtet. Das soll den regionalen Anspruch des Vereins unterstreichen. 2026 ist Aue-Bad Schlema Gastgeber – jener Ort, an dem die Iga einst als städtischer Gewerbeverein in Aue gegründet wurde. Heute ist die Vereinigung eine über die Stadtgrenzen hinaus gewachsene regionale Interessenvertretung der Wirtschaft im Westerzgebirge.
Bild: Der Neujahrsempfang wird im Kulturhaus Aue sein. (Quelle: KJ-Archiv)
BERGZEIT zeigt Winterbilder
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Der Winter ist bei uns die die kälteste der vier Jahreszeiten. Mit diesen Themen starten wir in der BERGZEIT in eine neue Winterwoche: Panzer aus Eis: Gefrierschrank Erzgebirge; Spuren im Schnee: Fundgrube Türk im Winter; Einsatz bei Kälte: Laubenbrand in Thalheim. Neben Nachrichten gibt es zudem die Rubrik "Aus dem Erzgebirgsalmanach".
Die Sendung BERGZEIT ist eine Produktion der KabelJournal GmbH. Sie erscheint von Montag bis Freitag täglich und informiert in gut 15 Minuten über Neues und Interessantes aus dem Erzgebirge. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
Kupferkabel entwendet - Zeugen gesucht
(MT) OELSNITZ/ERZGEBIRGE: In Oelsnitz/Erzgebirge beschädigten Unbekannte Samstagnacht eine Umzäunung in der Hoffeldstraße und verschafften sich anschließend Zutritt auf ein Firmengelände. Nach derzeitigem Kenntnisstand entwendeten die Täter mindestens drei Kabelrollen im Gesamtwert von rund 4.000 Euro. Der entstandene Sachschaden fiel mit etwa 250 Euro geringer aus.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Tatgeschehen in Zusammenhang stehen könnten? Wer kann Angaben zur Täterschaft machen? Wem sind zur Tatzeit oder im Vorfeld der Tat Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen, welche die Täter als Transportfahrzeuge des Diebesgutes genutzt haben könnten? Sachdienliche Hinweise nimmt die Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0371 387-3448 entgegen. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Aus dem Erzgebirgsalmanach
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Aus dem Erzgebirgsalmanach. Im Januar 2006 ist Bad Schlema noch ein eigenständiger Ort. Anfang des Jahres wird das dortige, bisherige Fremdenverkehrsamt zur Gästeinformation Bad Schlema. Hintergrund: die Gemeinde, der Fremdenverkehrsverein und die Kurgesellschaft erfüllen ab da die Aufgaben der Fremdenverkehrsarbeit gemeinsam in einer Arbeitsgemeinschaft. Bürgermeister Jens Müller brachte damals zum Ausdruck, dass man sich durch die Bündelung aller Kräfte ein besseres Marketing sowie eine ordentliche und zentrale Vermarktung aller fremdenverkehrsrelevanten Leistungen erhofft. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Winter am Türkschacht
(MT) ZSCHORLAU: Vor den Toren Zschorlau stößt man auf einen aus der Landschaft herausragenden einstigen Förderturm – ein Relikt erzgebirgischer Bergbaugeschichte. Das weithin sichtbaren Bauwerk aus Stahl war Teil der Fundgrube Türk im Schneeberger Bergrevier. Der weiß glitzernde Schnee im Januar 2026 ist ein guter Kontrast zum schwarzen Turm.
Spuren im Schnee führen unter dem Förderturm hindurch und verraten, dass dieser Platz gern von Ausflüglern aufgesucht wird.
Spätestens im Frühjahr kommen wir hierher zurück, um zu sehen, wie sich der Anblick verändert hat. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
Terminplaner Erzgebirge
(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge. am 18. Januar öffnet in Schneeberg die Silberstrom-Eisarena erneut ihre Tore. Auf 300 Quadratmetern Echteisfläche können Besucher sechs Wochen lang über das Eis gleiten und die einzigartige Winteratmosphäre der Schneeberger Innenstadt genießen.
Am 17. Januar, 19:30 Uhr hat am Eduard-von-Winterstein-Theaters in Annaberg-Buchholz das Stück "Stolz und Vorurteil oder so" Premiere. Auf die Bühne kommt eine weltberühmte, mit Musik gewürzte Liebesgeschichte und zugleich Komödie von Isobel McArthur nach Jane Austen.
Am 17. Januar im Kulturhaus Aue sowie am 19. Januar im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz lädt die Erzgebirgische Philharmonie Aue jeweils um 19:30 Uhr zum 5. Philharmonischen Konzert ein. Solist der Abende ist Nikolaus Branny. Gespielt werden Werke von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Frühlingsspaziergänge - Tourenvorschläge anmelden
(MT) DRESDEN: Das Sächsische Umweltministerium lädt gemeinsam mit zahlreichen Veranstaltern auch in diesem Jahr wieder zu den beliebten »Frühlingsspaziergängen« ein. Interessierte Gäste können im Zeitraum von April bis Juni bei thematischen Wanderungen Natur und Umwelt im Freistaat erkunden. Vereine, Gruppen, Umweltbildungseinrichtungen, Verbände sowie Privatpersonen haben bis zum 8. Februar die Möglichkeit, ihre Touren und Spaziergänge für die Aktion anzumelden. Alle Informationen hierzu sind unter www.fruehlingsspaziergang.sachsen.de/ zu finden. Eine Übersicht der Touren wird es wieder in einem gedruckten Programmheft sowie online geben. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Brennende Gartenlaube
(mär) THALHEIM: Ein Einsatz bei bis zu minus 17 Grad gab es in der Nacht zum Montag für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In Thalheim stand nach zwei Uhr aus noch ungeklärter Ursache eine Gartenlaube lichterloh in Flammen. Um den Brand zu löschen, musste die Feuerwehr mehrere Schlauchleitungen verlegen. Dazu musste der Brandort ausgeleuchtet werden. Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz konnten den Brand löschen. Behindert wurde der Einsatz von Glätte und strengem Frost. Durch den Frost hatte die Feuerwehr Probleme, eine stabile Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten herzustellen. So froren durch die Minusgrade, Standrohre und Systemtrenner an der Wasserentnahmestelle ein. Auch die Glätte behinderte den Löscheinsatz. Vereinzelt kamen Einsatzkräfte zu Sturz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ein Rettungswagen sicherte den Einsatz der Feuerwehr ab. Im Einsatz waren 33 Kameraden der Feuerwehr Thalheim und Gornsdorf, der diensthabende Kreisbrandmeister, die Polizei und ein Rettungswagen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Gartenlaube wurde durch den Brand vollkommen zerstört. (Bildquelle: André März)
EHV Aue testet gegen Dukla Prag
(MT) AUE-BAD SCHLEMA/LÖSSNITZ: Seit 5. Januar steht die Mannschaft des EHV Aue wieder im gemeinsamen Training. Am 13. Januar steht ein Freundschaftsspiel auf dem Programm. Ab 18 Uhr steht man in der Erzgebirgshalle Lößnitz der Mannschaft von Dukla Prag gegenüber. Das erste Punktspiel führt das EHV-Team am 24. Januar zur HSG Ostsee. Eine Woche später folgt das erste Heimspiel gegen die Zweite des SC Magdeburg.
Rückkehrer und Auswärtssieg
(MT) SCHÖNHEIDE: Die Schönheider Wölfe sehen sich aktuell mit mehreren verletzungsbedingten Ausfällen konfrontiert und haben darauf mit einer personellen Veränderung im Kader reagiert. Wölfe-Coach Sven Schröder entschied sich, Tom Berlin erneut in den Kader aufzunehmen. Der Stürmer war erst im Sommer von Schönheide zum ERSC Amberg gewechselt. Dort wurde jedoch vor Kurzem sein Vertrag aufgelöst.
Wölfe feiern verdienten Auswärtssieg in Lauterbach
Am Sonnabend haben die Schönheider Wölfe das Spitzenspiel der Regionalliga Ost bei den Luchsen Lauterbach mit 6:3 für sich entschieden. Das Spiel in der Eissport Arena im hessischen Lauterbach sahen 438 Zuschauer, darunter rund 120 lautstarke Wölfefans. Die waren mit zwei ausverkauften Fanbussen angereist. Mit dem Auswärtssieg untermauerten die Erzgebirger eindrucksvoll ihre Ambitionen im Kampf um die Spitzenplätze. Die Treffer für die Wölfe erzielten Rückkehrer Tom Berlin, Tomas Rubes, Florian Heinz, Jan Meixner und Lukas Lenk. (Bildquelle: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe)
Dauerfrost sorgt für Eiszapfen
(AM/MT) ERZGEBIRGE: Es zählt zu den beliebtesten Gesprächsthemen: das Wetter. Gern diskutiert war das auch am Wochenende mit Blick auf die gesamtdeutsche Nachrichtenlage nicht anders. Im Erzgebirge sah die Situation so aus: Nach dem Schnee kam der Frost. Minus sieben Grad zeigte das Thermometer zum Beispiel am Sonnabend nachmittags in Zwönitz an. Die Folge des Dauerfrostes sind zugefrorene Bäche und Seen, Eiszapfen an Häusern und rauchende Essen. In Zwönitz ist mittlerweile der Teich am Flächennaturdenkmal Richterbusch durch die Eiseskälte zugefroren.
Einen dicken Eispanzer bildete auch der Wasserfall der ehemaligen historischen Sendig-Mühle in Zwönitz (Bild) an der Annaberger Straße am Ortseingang aus Richtung Elterlein. Dickes Eis bildete sich hier aus. Das Wasser formte hier in den vergangenen Tagen meterlange Eiszapfen.
Auch der Greifenbachstauweiher in Geyer ist mittlerweile zugefroren. Einige Menschen wagten sich hier auf das Eis. Die Talsperrenverwaltung Sachsen warnt allerdings davor, Eisflächen zu betreten. Menschen könnten das dünne Eis unterschätzen und einbrechen. (Bildquelle: André März)
Einbrüche beschäftigen Polizei
(MT) KÖNIGSWALDE: Unbekannte Täter verschafften sich in Königswalde vermutlich in der Nacht zu Sonnabend (10.01.) durch ein aufgebrochenes Fenster Zutritt in ein Lokal in der Straße Brettmühle. Sie entwendeten aus einer Geldkassette mehrere hundert Euro Bargeld sowie ein Wertgelass, in welchem sich weiteres Bargeld in unbekannter Höhe befand. Angaben zum einbruchsbedingten Sachschaden liegen noch nicht vor.
Im gleichen Tatzeitraum stiegen Einbrecher in der Annaberger Straße auf ähnliche Art und Weise in ein Geschäft ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Nach bisheriger Kenntnis wurde nichts entwendet. Die Täter verursachten jedoch Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.
Zusammenhänge zwischen den Taten liegen nahe und werden im Rahmen der Spurenauswertung sowie während der Ermittlungen geprüft. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
In Einfamilienhaus eingebrochen
(MT) NEUKIRCHEN7ERZGENIRGE: Mit einem Einbruch mussten sich am Sonnabend (10.01.) Beamte des Polizeireviers Stollberg beschäftigen. Unbekannten Tätern war es im Laufe des Tages gelungen, durch ein aufgehebeltes Fenster unbemerkt ins Erdgeschoss des Einfamilienhauses in die Straße Am Hutholz einzudringen. Anschließend durchsuchten die Täter mehrere Räume, Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen. Ob etwas entwendet wurde, muss noch geklärt werden. Der einbruchsbedingte Sachschaden wurde auf ca. 1.000 Euro beziffert. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Aus dem Erzgebirgsalmanach
(MT) ERZGEBIRGE: Aus dem Erzgebirgsalmanach. Reicht der Schnee, kommen die Schneemänner. Im Januar 2021 scheinen sich besonders viele dieser coolen Typen auf den Weg zu machen. Mag sein, dass das angesagte Homeschooling besonders nach Aktivitäten im Freien schreit: Schneeballschlacht und Schneemann-Bauen!
Im Januar 2021 gab es in Deutschland deutliche Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Deutschland befand sich damals in einem bundesweiten Lockdown, der bereits Mitte Dezember 2020 begonnen hatte und im Januar 2021 verlängert wurde.
Ob klassisch oder kreativ gebaut, bei erzTV wurden damals unter der Überschrift "Schneemänner trotzen Corona" immer wieder Schneemänner und natürlich auch Schneefrauen gezeigt. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Januarausstellung im Erzhammer
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Unter dem Thema "30 Jahre – 30 Welten" begeht in Annaberg-Buchholz die Januarausstellung im Kulturzentrum Erzhammer ihr 30-jähiges Jubiläum. Präsentiert wird eine Auswahl privater Leihgaben, die bislang nie gezeigt wurden. Die Besucher können sich auf Schätze aus über 100 Jahren Volkskunst- und Spielzeuggeschichte der Region freuen und mehr als 30 Themenwelten der Ausstellunggeschichte entdecken. Dazu gehören historische Puppenstuben, Krippen, Heimatberge und Pyramiden oder zeitgenössische Bergwerksmodellen und Schwibbogen, darunter auch die neuesten Werke von Bastlern, Künstlern und Handwerksmeistern wie Gunnar Horatzscheck, Ullrich Habermann, Robby Schubert und Friedhelm Schelter. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Infos zum Bundesfreiwilligendienst
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am kommenden Dienstag (13.01.) können sich Jugendliche über Überbrückungsmöglichkeiten nach der Schule bis zur Ausbildung im BIZ Annaberg-Buchholz informieren. Die Zentralstelle Bundesfreiwilligendienst vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) informiert von 16 bis 17 Uhr zum Bundesfreiwilligendienst und fördert das Engagement von jungen Freiwilligen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.
BERGZEIT zeigt Künste
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Eine neue BERGZEIT, die sechste des Jahres, bringt diese Themen: Schmiedekunst: Jahresauftakt im Pferdegöpel Lauta; Tonkunst: Neujahrskonzert in Schneeberg; Volkskunst: Ausstellungstipps fürs Erzgebirge; Fahrkunst: Auswirkungen des Sturmtiefs "Elli". Moderator ist Julius Scharf.
Das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV beginnt im Regionalprogramm um 20 Uhr und dann zu jeder vollen geraden Stunde sowie auf SACHSEN EINS um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr. (Bildquelle: André März)
Start in neue Eventsaison
(MT) SCHNEEBERG: Mehr Trubel als an normalen Tagen herrschte am 4. Januar im Schneeberger Jugendstilbad Dr. Curt Geitner. Mit dem traditionellen Silberstrom-Badetag wurde am ersten Sonntag des Jahres der Auftakt in die Eventsaison 2026 vollzogen. Bei freiem Eintritt nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen. Das bunte Treiben stand dabei ganz im Zeichen von Wasser, Bewegung und gemeinschaftlichen Miteinander.
Das kulturhistorische Jugendstilbad erwies sich vor allem bei Familien als besonderer Anziehungspunkt. Während der Badebereich von kleinen und großen Wasserratten rege genutzt wurde, bot die geöffnete Saunalandschaft mit Finnischer Sauna, einem Dampfbad sowie einem Sanarium vielen Gästen die Gelegenheit zur Entspannung und Erholung.
Ein besonderes Highlight waren die Vorführungen der Abteilung Schwimmen des SV Schneeberg. Aktive verschiedener Altersklassen präsentierten gekonnt unterschiedliche Schwimmstile. Ebenfalls vor Ort war die Wasserwacht Schneeberg. Deren Mitglieder zeigten praxisnahe Übungen zur Wasserrettung. Zudem bekamen interessierten Gästen wertvolle Tipps zu Erster Hilfe und Reanimation.
Für strahlende Kinderaugen sorgte Ulrike Wunderlich von der Kinderanimation Kunterbunt. Mit Glitzer- und Fun-Tattoos sowie fantasievollen Luftballonfiguren zauberte sie den jüngsten Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Abenteuerlustige konnten sich zudem beim Schnuppertauchen ausprobieren und erste Erfahrungen unter Wasser sammeln. (Bildquelle: Michael Burkhardt)
Polizeihunde im Ruhestand
(MT) CHEMNITZ: Gleich fünf vierbeinige Kollegen der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Chemnitz verabschiedeten sich Ende des Jahres 2025 nach vielen Jahren im Einsatz in den »Ruhestand«. Die drei nun pensionierten Hündinnen und zwei Rüden, allesamt der Rasse Malinois, haben eine Vielzahl an Einsätzen absolviert. In ihren bis zu elf Dienstjahren erschnüffelten sie z.B. Fährten und spürten nicht nur Tatverdächtige, sondern auch Vermisste auf und retteten damit auch einige Menschenleben.
Als Familienhunde bleiben die Vierbeiner nun bei ihren Hundeführern, denen sie stets ein verlässlicher Partner waren und sind. Die nächste Generation steht schon in den Startlöchern. Vier der fünf Diensthundeführer haben bereits neue Hunde als Welpen übernommen. Dabei handelt es sich um zwei Deutsche Schäferhunde und zwei Malinois, die nun in die Fußstapfen bzw. »Pfotenabdrücke« ihrer Vorgänger treten. (Bildquelle: Polizeidirektion Chemnitz)
Generalprobe fällt Wetter zum Opfer
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Das für Freitagmittag geplante Testspiel zwischen dem FC Erzgebirge Aue und Regionalligist FC Rot-Weiß Erfurt ist wegen widriger Witterungs-, Platz- und Straßenverhältnisse abgesagt worden. Das teilte der FCE mit. Eine Woche vor dem Rückrundenstart in Rostock sollte der Test gegen Erfurt als "Generalprobe" dienen.
Zoll findet Zigaretten und zu viel Bargeld
(MT) MARIENBERG: 9.200 Zigaretten hat der Zoll bei der Kontrolle eines bulgarischen Transporters mit Anhänger am Grenzübergang Reitzenhain sichergestellt. Auf dem Anhänger befand sich ein VW-Transporter. Die fünf Insassen gaben an, aus Bulgarien zu kommen und maximal 800 Zigaretten pro Person in ihrem Gepäck mitzuführen. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Beamten zwischen den Sitzen des Transporters insgesamt 7.600 Zigaretten mit bulgarischem Steuerzeichen, die in Decken eingewickelt und mit Klebeband zugeklebt waren.
Kurze Zeit später kontrollierten die Beamten am Grenzübergang Reitzenhain einen PKW mit deutschem Kennzeichen. Auch nach mehrmaligem Befragen nach mitgeführten Zahlungsmitteln gab der 44-jährige Fahrer an, kein Bargeld dabeizuhaben. Bei der Kontrolle des Innenraums fanden die Beamten in einer Tasche auf dem Beifahrersitz rund 19.000 Euro. Der Fahrer erklärte daraufhin, dass es sich um geschäftliches Geld handele und er vergessen habe, es anzugeben. Die Beamten stellten das Bargeld sicher und leiteten gegen den 44-Jährigen ein Bußgeldverfahren wegen der Nichtanzeige des mitgeführten Bargelds ein. Nun wird geprüft, ob das Geld möglicherweise aus illegalen Quellen stammt und Hinweise auf Geldwäsche vorliegen. (Bildquelle: Zoll)
Neujahrskonzert im Jubiläumsjahr
(MT) SCHNEEBERG: In guter Tradition beginnt das neue Jahr im Schneeberger Kulturzentrum "Goldne Sonne" mit dem Neujahrskonzert des Musikkorps der Bergstadt Schneeberg. Bürgermeister Ingo Seifert, der den Gästen nach dem Auftaktstück "Quo vadis – Römischer Marsch" von Hermann Schröder ein gesundes, friedliches und glückliches neues Jahr wünschte, sagte über das vergangene Jahr: "Wenn wir auf 2025 zurückblicken, dann können wir sagen, es war ein gutes Jahr für unsere Bergstadt Schneeberg. Es war geprägt von einigen Jubiläen, ganz besonders von dem Orchester hinter mir: 60 Jahre Musikkorps der Bergstadt Schneeberg."
Unter Leitung von Landesbergmusikdirektor Jens Bretschneider unterhielt der Klangkörper die Gäste im Saal gemeinsam mit dem Tenor Torsten Schäpan und Moderatorin Katja Lippmann-Wagner auch zum Neujahrskonzert vortrefflich.
Bürgermeister Seifert nutze das Neujahrskonzert, um daran zu erinnern, dass die Stadt Schneeberg als besonders attraktiver Wohnstandort für den ländlichen Raum, als "Sehnsuchtsort" und vom Ostdeutschen Sparkassenverband als "Kommune des Jahres" ausgezeichnet wurde. Das Jahr 2026 bezeichnete der Bürgermeister als ein besonderes für seine Stadt. Schneeberg feiert heuer sein 555-jähriges Jubiläum. Zum Höhepunkt soll dabei die Zeit rund um den 530. Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli werden. (Bildquelle: Uwe Zenker)
Schrägaufzug außer Betrieb
(MT) SCHWARZENBERG: Auf Grund von technischen Problemen musste in Schwarzenberg der Schrägaufzug Ende Dezember 2025 stillgelegt werden. Es waren mehrere Fehler in der Anlage aufgetreten, die auch zu Notöffnungen führten. Noch während des Weihnachtsmarktes hatte der Schrägaufzug störungsfrei über 5.000 Fahrten absolviert und die Gäste komfortabel vom gebührenfreien Hammerwegparkplatz in die historische Altstadt transportiert.
Nach der Stilllegung wurden laut Information der Stadtverwaltung viele Testfahrten durchgeführt, um die Fehler zu analysieren. Eine Vermutung zur Ursache liegt nun vor und zusätzliche Ersatzteile wurden bestellt. Ziel sei die schnellstmögliche Wiederinbetriebnahme des Aufzuges. Ein genaues Datum kann aktuell noch nicht genannt werden, da dies von der Lieferung der Ersatzteile abhängt. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Sturmtief erreicht Erzgebirge
(MT) ERZGEBIRGE: Die Altstadtschule Stollberg am Freitagmorgen. Kein Licht in den Klassenzimmern. Wegen des Sturmtiefs "Elli" blieben viele Schulen im Erzgebirge geschlossen. Mit Blick auf die Verkehrssituation auf den Straßen am Ende wohl eine richtige Entscheidung. Gegen 5 Uhr setzte starker Schneefall ein. Zudem sorgten Sturmböen für starke Schneeverwehungen. Nicht nur auf der S 270 zwischen Grünhain und Zwönitz mussten Verkehrsteilnehmer deutlich mehr Zeit einplanen. Sturmböen sorgten vielerorts für Schneeverwehungen. (Bildquelle: André März)
Erzgebirgische Ortsschwibbögen
(MT) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Noch bis Ende Februar ist die Sonderausstellung "Erzgebirgische Ortsschwibbögen" im König-Albert-Turm in Grünhain-Beierfeld zu sehen. Die ausgestellten Unikate stammen von Heike und Wolfgang Lorentz. Das Ehepaar aus Niedersachsen hat im Jahr 2000 die Leidenschaft für Schwibbögen entdeckt. Seither fertigen sie Schwibbögen in unterschiedlicher Größe. Die meisten Exemplare sind aus Holz. In all den Jahren sind unzählige Schwibbögen entstanden, welche das Ehepaar in Sonderausstellungen in ganz Deutschland präsentiert.
Die Schau rückt zudem das Schaffen des bekannten Heimatmalers Alfred Dorschner in das Blickfeld der Öffentlichkeit. In Beierfeld geboren, umfasst sein künstlerisches Schaffen Zeichnungen und Grafiken in verschiedenen Techniken. Dorschners Kunstwerke sind noch heute in öffentlichen Einrichtungen und Gebäuden der Spiegelwaldorte zu finden. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
Sporttalente im Fokus
(MT) AUE-BAD SCHLEMA/ANNABERG-BUCHHOLZ: Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus dem Erzgebirgskreis erlebten im Mai 2025 im Erzgebirgsstadion die Abschlussveranstaltung der Sporttalente-Wahl von Erzgebirgssparkasse, Kreissportbund Erzgebirge, Landratsamt und Freie Presse. Jetzt läuft die Abstimmung zu den Sporttalenten des vergangenen Jahres. Noch bis zum 15. Januar können Nominierungen in den Kategorien Jungen, Mädchen und Mannschaften eingereicht werden. Ebenso sind Vorschläge für die Sonderehrungen Trainer/in des Jahres und junge Engagierte gefragt, die im Jahr 2025 durch herausragende Leistungen oder beeindruckenden Einsatz geglänzt haben. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Holzeinschlag an Talsperre
(MT) EIBENSTOCK: Aufgrund von Holzeinschlagsarbeiten ist an der Talsperre Eibenstock der Gerstenberg-Rundweg aus Sicherheitsgründen bis voraussichtlich 31. März 2026 gesperrt. Der Parkplatz am Gerstenbergweg steht der Öffentlichkeit in dieser Zeit ebenfalls nicht zur Verfügung. Die Maßnahmen sollen laut Forstbezirk Eibenstock nach Möglichkeit so geplant werden, dass der Rundweg während der sächsischen Winterferien genutzt werden kann. Unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten wird der Rundweg hergerichtet und wieder freigegeben. (Bildquelle: Forstbezirk Eibenstock)
BERGZEIT zeigt Kleines
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT am Donnerstag mit drei kleinen Dingen, die eigentlich ganz groß sind: Kleine Züge: Modellbahnausstellung in Stollberg; Kleine Füße: Geburten im Auer Klinikum; Kleine Freude: Schneemänner im Corona-Winter. Moderator im Studio ist Julius Scharf.
Zu sehen ist diese Ausgabe der BERGZEIT ab Donnerstag um 20 Uhr bis Freitag um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: André März)
Winterbeschilderung in Buchholz
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz ist die Winterbeschilderung in Kraft getreten. Dies betrifft insbesondere den Stadtteil Buchholz, wo geänderte Verkehrsregelungen – so das speziell für die winterlichen Bedingungen in Buchholz bekannte Einbahnstraßensystem - die ordnungsgemäße Durchführung des Winterdienstes sowie die Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs unter winterlichen Bedingungen unterstützen sollen.
Besondere Begegnung bei "Guck ner!"
(KJ) SCHNEEBERG: Auf Gut Gleesberg in Schneeberg trafen an einem Nachmittag in der Vorweihnachtszeit zwei Generationen aufeinander, die im Alltag nur selten zusammenkommen. Kinder und Jugendliche des Neustädtler Sportvereins besuchen die Bewohner der Dr. Willmar Schwabeschen Heimstätten. Was zunächst nach einem ungewöhnlichen Treffen klingt, entwickelt sich schnell zu einem lebendigen Miteinander – mit Spielen, Gesprächen und viel gegenseitiger Neugier. Einen ausführlichen Bericht über den gemeinsamen Nachmittag sehen Sie bei erzTV ab Freitagabend in "Guck ner! Unser Erzgebirge". (Bildquelle: Tobias Wild)
Sternenzauber in Frohnau
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Rahmen der geführten Rundgänge durch den Frohnauer Hammer kann in der Volkskunstgalerie bis zum 22. Februar die Sonderausstellung "Sternenzauber. Sächsische Adventssterne" besichtigt werden. Der Besucher bekommt farbenfrohe, kunstvolle Adventssterne zu sehen, die von Hand gefertigt sind und zwischen Herrnhut und Zwickau entstehen. Die Sterne gehören zu den zentralen Elementen der Weihnachtsbotschaft und bringen das festliche Flair in Stuben und Häuser. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
Schwarzenberg-Information Freitag zu
(MT) SCHWARZENBERG: Aus betriebsbedingten Gründen bleibt die Schwarzenberg-Information am Freitag (09.01.) geschlossen. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Kleines entdecken
(MT) STOLLBERG: Großer Bahnhof im schmucken Kultur-Bahnhof. Die Modellbahnfreunde des MEC Stollberg haben erneut ihre traditionelle Weihnachtsschau laufen. Jede Menge los war an den bisherigen Öffnungstagen auf und vor den Platten: Auf den Anlagen in Form der vielen, liebevoll und detailreich geschaffenen Szenen rund um die Eisenbahn. Und vor den Modellbahnen durch die neugierigen und interessierten Besucher.
Je kleiner etwas ist, desto genauer schauen wir oft hin. Wer will, entdeckt mehr, als er vielleicht erwartet hätte. 43 Quadratmeter beträgt die Anlagengröße für die Spurweiten H0 und H0e. Kleinigkeiten im Maßstab 1:87 wie Silvester, ein Brand in einer Stadt oder ein Mann, der einen Gartenzaun streicht, sind nur ein paar Beispiele, nach denen die Besucher auf der Anlage mal suchen sollten.
Nach den Schautagen zwischen Weihnachten und Silvester sowie am ersten Januarwochenende wird die Schau im Kultur-Bahnhof auf der Bahnhofstraße in Stollberg am 10. und 11. Januar zwei weitere Tage geöffnet sein. Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr ein Bild von der Arbeit der Modellbahner machen. Die Ausstellung ist im 1. Obergeschoss.
Nach dessen Sanierung und Umgestaltung ist das Stollberger Bahnhofsgebäude nach seiner Eröffnung im Herbst 2007 als Kultur-Bahnhof ein attraktiver und stadtzentraler Anlaufpunkt – erst recht, wenn eine sehenswerte Ausstellung gezeigt wird. (Bildquelle: André März)
Figurentheater in Annaberg-Buchholz
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Auf der Studiobühne im Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz ist am kommenden Sonntag (11.01.) das Figurentheater Jörg Bretschneider mit der Inszenierung "Die Geschichte vom kleinen Muck" zu Gast. Beginn ist 10:30 Uhr. Das Stück eignet sich für Kinder ab 4 Jahren.
Die Geschichte des kleinen Muck entführt in den zauberhaften Orient und wird darum auch von einem Zauberer aus dem Morgenland erzählt. Er lässt Köpfe aus dem Nichts erscheinen, Häuser lösen sich in Luft auf und Figuren verwandeln sich. (Bildquelle: Carsten Nüssler/Theater)
559 Geburten im Jahr 2025
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Insgesamt 559 Kinder haben im Jahr 2025 im Helios Klinikum Aue das Licht der Welt erblickt. Nahezu ausgeglichen ist dabei das Geschlechterverhältnis: 281 Jungen und 278 Mädchen wurden geboren. In vier Fällen durften sich die Familien gleich doppelt freuen – hier kamen Zwillinge zur Welt.
Das schwerste Neugeborene brachte 4.750 Gramm auf die Waage und war 54 Zentimeter groß. Das größte Kind maß 58 Zentimeter und wog 4.330 Gramm. Das kleinste Kind wurde mit 41 Zentimetern und einem Gewicht von 1.360 Gramm geboren.
Ein Blick auf die Vornamen zeigt viele klassische Favoriten, aber auch ein paar Neulinge in den Top 3. Bei den Mädchen lag Marie mit acht Nennungen an der Spitze. Auf Platz zwei folgten Ella, Frieda und Luna mit jeweils sechs Nennungen, Rang drei belegte Lotta mit fünf Nennungen und auf Platz vier folgten Emilia, Mia, Leonie, Clara (je vier Nennungen). Bei den Jungen führte Emil die Liste an. Er wurde insgesamt sieben mal vergeben. Dahinter teilten sich Willi, Franz und Leo den zweiten Platz mit je fünf Nennungen, gefolgt von Ben auf Rang drei (vier Nennungen). Finn, Paul, Oskar, Anton, Theo, Karl folgen auf Rang vier – sie wurden je drei mal vergeben. Insgesamt bestätigt sich damit ein anhaltender Trend zu kurzen, prägnanten Vornamen.
Neben den häufigsten Namen wurden im Jahr 2025 auch mehrere seltene und eher ungewöhnliche Vornamen vergeben. Dazu zählten bei den Jungen unter anderem Nilo, Tamo und Elian sowie bei den Mädchen Elva, Nelea und Liv. (Bildquelle: Dorothee Sykora-Roscher/Helios Aue)
Bei Einbruch Schmuck entwendet
(MT) SCHNEEBERG: In Schneeberg brachen bislang Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Straße Mühlbergblick ein. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen stiegen die Täter auf eine Mülltonnenverkleidung, gelangten so an ein Fenster und hebelten dieses auf. In der Folge durchsuchten sie die Wohnräume und entwendeten Schmuck im Gesamtwert von etwa 6.000 Euro. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
BERGZEIT zeigt Schlittenfahrer
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Eine neue BERGZEIT – eine weitere Tour durchs Erzgebirge; und damit sind wir diesmal unterwegs: Schlittenfahrt: Am Skihang in Geyersdorf; Hutzenmarsch: Bei Konzert in Carlsfeld; Hubschrauberflug: Zum Stadtfest in Thalheim. Moderator der Sendung ist Thomas Meinel.
Die Sendung BERGZEIT im Programm von erzTV befasst sich aus erzgebirgischer Sicht mit Land und Leuten. Die Fernsehmacher vom KabelJournal sind als Produzenten für Hinweise und Anregungen dankbar. (Bildquelle: André März)
Wegesperrung bei Johanngeorgenstadt
(MT) JOHANNGEORGENSTADT: Südwestlich von Johanngeorgenstadt erfolgen derzeit Holzeinschlagsarbeiten im Waldgebiet zwischen Henneberger Flügel und Jugelstraße. Aus Sicherheitsgründen ist eine Nutzung der gesperrten Strecken während der Arbeiten nicht möglich. Die Sperrung einzelner Wege wird dynamisch an den Fortgang der Arbeiten angepasst. Da im betroffenen Gebiet mehrere Loipen verlaufen, kann es während der Maßnahme zu Einschränkungen im Wintersportangebot kommen
Die Arbeiten sollen laut Forstbezirk Eibenstock voraussichtlich bis 31. März 2026 dauern. (Bildquelle: Forstbezirk Eibenstock)
Anstieg der Arbeitslosigkeit
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Deutlich gestiegen ist die Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz im Dezember 2025. 9.428 Menschen waren arbeitslos gemeldet. Das sind drei Prozent mehr als im November und sechs Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug 5,7 Prozent und lag mit 0,1 Prozentpunkten über dem Vormonatsniveau. Vor einem Jahr lag sie bei 5,4 Prozent.
Schlitten fahren nach oben
(MT) ERZGEBIRGE: Tief verschneit zeigt sich das Erzgebirge seit einigen Tagen. Besonders erfreut am vergangenen Wochenende der satte Neuschnee die Skifahrer. Für alle, die gern Schlitten fahren, gibt es seit diesem Jahr am Skihang in Geyersdorf eine interessante Neuerung. Weil die letzten Winter sehr mild waren und der Skihang nur selten genutzt werden konnte, war man auf der Suche nach Alternativen für den Wintersport. Sechs neue Schlitten, die man am Lift anhängen kann, wurden im Sommer des vergangenen Jahres angeschafft werden. Am ersten Januarwochenende hatten sie ihre Premiere. Laut Jens Röhner (Bild) vom Skiverein Geyersdorf wurde das Angebot sehr gut angenommen.
Der Skiverein Geyersdorf betreibt einen Skilift im oberen Teil des Dorfes direkt am Pöhlberg. Die Geyersdorfer Piste ist etwa 500 Meter lang. Der Lift bringt Ski- und Schlittenfahrer in eine Höhe von zirka 760 Meter über Normalnull. Infos zum Liftbetrieb gibt es im Internet unter: www.skiverein-geyersdorf.de/ (Bildquelle: André März)
E alte arzgebirgsche Sitt
(MT) EIBENSTOCK: "E alte arzgebirgsche Sitt, dos is dos Hutzengieh" heißt es im Hutzenmarsch von Stephan Dietrich. Klar, dass die traditionelle Weise beim "Hutzenobnd zwischen de Gahr" des Bandonionvereins Carlsfeld intoniert wurde. Die Veranstaltung, die die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester für Einheimische und Touristen kulturell bereichern soll, gibt es seit 2018. 2025 gingen die Karten für das Konzert im Bürgerhaus "Grüner Baum" weg wie warme Semmeln. Als musikalische Gäste saßen neben den gastgebenden Mitgliedern des Bandonionvereins auch Florian Stölzel, Thomas Seidel, Holger Sickel und Heiner Stephani mit auf der Bühne.
Aufgrund des großen Zuspruchs findet die Geschichte des "Hutzenobnds zwischen de Gahr" in Carlsfeld eine Fortsetzung. Als Termin steht der 29. Dezember 2026 bereits fest.(Bildquelle: Christel Eberlein/BVC)
Fußgängerin schwer verletzt - Zeugen gesucht
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Die Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls in Aue: Auf dem Parkplatz des Simmel-Einkaufsmarktes in der Wettinerstraße kam es am Montagnachmittag (05.01.) zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW-Kleintransporter (Fahrerin: 35) und einer 83-jährigen Fußgängerin. Die Seniorin wurde dabei schwer verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, müssen die Unfallermittlungen ergeben.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Geschehen machen? In unmittelbarer Nähe zum Unfallort, auf Höhe des Fahrstuhls des dortigen Ärztehauses, soll zum Unfallzeitpunkt ein weißer Transporter gestanden haben. Dessen Fahrer könnte ein wichtiger Zeuge sein. Unter Telefon 0371 8740-0 werden Hinweise beim Verkehrsunfalldienst in Chemnitz entgegengenommen. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Familientag in Stollberg
(MT) STOLLBERG: Stollberg ist in diesem Jahr Gastgeberstadt für den Sächsischen Familientag. Die Veranstaltung des Sozialministeriums mit vielen Partnern geht unter dem Motto »Wir sind Familie« am 22. August in eine neue Runde. Zum inzwischen 26. Mal werden sich dann Informations- und Unterhaltungsstände mit ihren kostenfreien Angeboten für Jung und Alt präsentieren.
Die Webseite zum Sächsischen Familientag: https://www.familientag.sachsen.de/
BERGZEIT zeigt Modellbahnplatte
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: In der BERGZEIT am Dienstag: Auf den Brettern: Wintersport im Erzgebirge; Auf der Platte: Modellbahnausstellung in Stollberg; Auf der Bühne: Benefizkonzert in Marienberg. Moderator der Sendung ist Thomas Meinel.
Zu sehen ist diese Ausgabe der BERGZEIT ab Dienstag um 20 Uhr bis Mittwoch um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: André März)
Fußgänger nicht beachtet?
(MT) BREITENBRUNN: Am Dienstag (06.01.) kam es in Breitenbrunn zu einem Unfall mit einer schwer verletzten Fußgängerin. Am Morgen befuhr die 21-jährige Fahrerin eines Pkw Suzuki die Talstraße (S 272) in Richtung Schwarzenberg. Auf Höhe der Schachtstraße kam es zum Zusammenstoß mit dem 20-jährigen Fußgänger, die die Straße überqueren wollte. Der junge Mann stürzte durch den Anstoß und erlitt schwere Verletzungen erlitt. Am Suzuki entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Fachstelle Ehrenamt zieht Bilanz
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Fachstelle Ehrenamt im Erzgebirgskreis hatte 2025 bis kurz vor Weihnachten 107 Ratsuchenden geholfen. Darunter waren Vereine, Initiativen, oder auch Bürger, die sich erst auf den Weg ins Ehrenamt machen wollten. Wie das Landratsamt mitteilt, stieg in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach einer solchen Beratung kontinuierlich: Von 43 Anfragen im Jahr 2020 über 68 Anfragen 2021, 70 Anfragen 2022, 93 Anfragen 2023, 95 Anfragen 2024 bis hin zu 107 Anfragen im vergangenen Jahr 2025.
Die Anliegen, welche die Fachstelle erreichen, sind so vielfältig wie das Ehrenamt selbst. Manche suchen Unterstützung bei Fördermitteln, zum Beispiel für Wanderwege, kleine Infrastrukturprojekte, Vereinsräume oder Kulturvorhaben. Andere möchten wissen, wie sie Engagierte gewinnen, wie Ehrenamtliche abgesichert sind oder welche Möglichkeiten es gibt, das Engagement öffentlich sichtbar zu machen. Wieder andere fragen gezielt nach Vernetzungsmöglichkeiten, Weiterbildungen, digitalen Lösungen oder praktischer Hilfe bei der Organisation von Angeboten vom Sport über Kultur bis hin zu sozialen Themen. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
Simenas verlässt EHV Aue
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Lukas Simenas verlässt den EHV Aue mit sofortiger Wirkung. Wie der Verein mitteilte, wünschte sich der Spieler, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag vorzeitig zu beenden, um sich einem Klub in Saudi-Arabien anschließen zu können. Er ist somit wieder näher bei seiner Freundin, die seit einigen Monaten in Dubai arbeitet. In Absprache mit Cheftrainer Uwe Jungandreas haben sich Lukas Simenas und der EHV Aue auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung per 31.12.2025 geeinigt.
Modellbahnfreu(n)de in Stollberg
(MT) STOLLBERG: Die Modellbahnfreunde des MEC Stollberg haben auch im Jahr 2025 ihre traditionelle Weihnachtsschau durchgeführt. Jede Menge los war auf und vor den Platten: Auf den Anlagen in Form der vielen, liebevoll und detailreich geschaffenen Szenen rund um die Eisenbahn. Und vor den Modellbahnen durch die neugierigen und interessierten Besucher.
Nach den Schautagen zwischen Weihnachten und Silvester sowie am ersten Januarwochenende wird die Schau im Kultur-Bahnhof auf der Bahnhofstraße in Stollberg am 10. und 11. Januar zwei weitere Tage geöffnet sein. Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr ein Bild von der Arbeit der Modellbahner machen. (Bildquelle: André März)
Wintersport auf Naturschnee
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Ideale Bedingungen für den Wintersport sind gerade im Erzgebirge vorzufinden. Und das nicht nur ganz oben. Munteres Treiben herrschte am vergangenen Wochenende auch in Geyersdorf, wo der örtliche Skiverein im oberen Teil des Dorfes einen Skilift direkt am Pöhlberg betreibt.
Dazu Ralf Schaarschmidt vom Geyersdorfer Skiverein: "Hier ist 100 Prozent Naturschnee. Es hat diese Woche gut geschneit, da konnten wir mit unserem Pistenbully fahren, um die Piste vorzubereiten. Das ist gut für die Skifahrer und auch die Rodler."
Unter den Skifahrern waren auch Thea, Mandy und Klara Schmidtke aus Torgau. Ihr Fazit: "Es war sehr familiär und wenig Andrang. Wir haben uns wohlgefühlt. Jetzt wollen wir noch mit dem Schlitten hoch zum Pöhlberg und dann runterrodeln."
Denn für Schlittenfahrer gibt es seit diesem Jahr am Skihang in Geyersdorf eine Neuerung. Welche das ist, das verraten wir in der nächsten Sendung. (Bildquelle: André März)
Neue Treppenhausausstellung in Stadtbibliothek
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Stadtbibliothek Annaberg-Buchholz präsentiert bis zum 27. März im Treppenhaus eine Ausstellung unter dem Titel "Vielfältig". Zu sehen ist eine Auswahl von Kunstwerken der Teilnehmer des Erwachsenenmalkurses des "Atelier Rosa" aus den letzten Jahren. Die Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind, spiegeln die Liebe zur Malerei und die kreative Ausdruckskraft der Künstler wider.
Seit über 25 Jahren bietet das "Atelier Rosa" allen Kunstinteressierten die Möglichkeit, ihre Kreativität zu entfalten und verschiedene Maltechniken zu erlernen. Unter der erfahrenen Leitung von Sabine Sachs haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich bildkünstlerisch auszudrücken und eigene kreative Wege zu finden. (Bildquelle: Stadt Annaberg-Buchholz)
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