Herzlich willkommen
25.12.2020
Kirche / Vereinsleben / Tradition
"Haus der Hoffnung" - Schwefelwerkstraße 1
29.12.2020
Sport / Wanderungen
Schanzenanlagen
30.12.2020
Sport / Wanderungen
Loipenhaus
31.12.2020
Kirche / Vereinsleben / Tradition
"Haus der Hoffnung" - Schwefelwerkstraße 1
09.01.2021
Vereinsleben / Tradition
Feuerwehrgerätehaus Neustadt
16.01.2021
Sport / Wanderungen
Treff: Wanderparkplatz Neustadt / Straße "Zum Auersberg"
17.01.2021
Sport / Wanderungen
Loipenhaus
22.01.2021 bis 24.01.2021
Sport / Wanderungen
Loipenhaus
30.01.2021
Sport / Wanderungen
Loipenhaus
02.02.2021
Sport / Wanderungen
Treffpunkt: Rathaus

Herzlich willkommen in der Stadt des Schwibbogens

Unsere lebens- und liebenswerte Stadt liegt unmittelbar an der tschechischen Grenze in der landschaftlich reizvollen Umgebung des Westerzgebirges. Mit einer Höhe von 700 bis 1.000 m ü. NN ist die 1654 mit Erlaubnis des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. von böhmischen Exulanten gegründete Bergstadt die zweithöchste Stadt Sachsens. Auf Grund dieser Lage finden Sie hier sehr gute Wintersportbedingungen vor. Sie können beispielsweise vom Loipenhaus aus die bis ins vogtländische Schöneck führende Kammloipe nutzen.

Aber auch die im Winter beleuchtete Roller- und Skatingbahn, der Doppelschlepplift, Rodelhänge und ein weitverzweigtes Loipen- und Wanderwegenetz bieten ideale Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Aufenthalt.

Für Fitness und Freizeit hält unsere Stadt zudem ein Hallenbad, das Naturfreibad, die Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring", eine Kegelbahn und Mountainbike-Strecken bereit.

Die alten erzgebirgischen Bräuche werden bei uns liebevoll gepflegt. In der Heimatstube können Sie das Klöppeln, Schnitzen, Schustern sowie die Lederhandschuh- und Schwibbogenherstellung erkunden. Das bergbautechnische Museum Pferdegöpel und das Lehr- & Schaubergwerk Frisch Glück "Glöckl" zeugen von der jahrhundertealten Bergbaugeschichte.

Die Stadt des Schwibbogens macht ihrem Beinamen alle Ehre. Neben dem größten freistehenden 15 m hohen und 25 m breiten Schwibbogen finden Sie überall größere und kleinere Exemplare dieses mit bergmännischem Gedankengut vereinten erzgebirgischen Weihnachtssymbols. Die Figuren der 26 m hohen Riesenpyramide zeugen von der Stadtgeschichte.

Auf unseren Seiten finden Sie viel Wissenswertes und Informatives über die Verwaltung und aus den verschiedenen Bereichen des Stadtgeschehens. Lassen Sie sich von den Naturschönheiten mittels der Webcams entlang der Kammloipe inspirieren und davon, was es alles bei uns zu erleben gibt. Informieren Sie sich auf unserer Homepage über die vielfältigen Veranstaltungen in unserer Stadt.

Ich lade Sie herzlich ein, unsere Bergstadt persönlich zu besuchen.

Glück auf!
Ihr Bürgermeister Holger Hascheck

Johanngeorgenstadt im Erzgebirge

Unsere 1654 mit Erlaubnis des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. gegründete Bergstadt liegt im südlichen Teil des Erzgebirgskreises an der sächsisch-böhmischen Grenze. Jahrhundertelang formte der Bergbau das Antlitz der Stadt. Noch heute findet der interessierte Besucher viele Zeitzeugen aus dem "Berggeschrey" der damaligen Zeit.

Inmitten des waldreichen Westerzgebirges gelegen, bietet die Region um den 1.019 m hohen Auersberg ideale Bedingungen sowohl für die Freunde des Aktivurlaubes, als auch für alle, die Ruhe und Entspannung suchen. Die Auersbergregion gilt als das größte, geschlossene Waldareal Sachsens und bietet über 400 km gut markierte Wanderwege und Naturlehrpfade. Einer der bekanntesten ist der grenzüberschreitende "Anton-Günther-Lehrpfad", der dem erzgebirgischen Mundart- und Heimatdichter Anton Günther gewidmet ist. Imponierende Fernblicke bis weit in das böhmische Erzgebirge hinein, blühende Waldwiesen, wildromantische Täler verlocken gleichermaßen zu Streifzügen durch Stadt und Natur. Die Teufelssteine sowie die Naturschutzgebiete "Steinbachtal" und Hochmoor "Kleiner Kranichsee" sind wie für Naturfreunde geschaffen.

Durch die Höhenlage zwischen 700 und 1.000 m ü. NN zählt Johanngeorgenstadt zu einem der schneesichersten Wintersportorte in der deutschen Mittelgebirgslandschaft. Glitzernde Schneekristalle, tief verschneite Wälder, malerische Ausblicke über den Erzgebirgskamm, Impressionen in Weiß erwarten den Besucher. Zahlreiche sportliche und kulturelle Einrichtungen bieten den Gästen von Johanngeorgenstadt ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm.

Ob Doppelschlepplift oder das weit verzweigte, bestens präparierte Loipennetz um die Kammloipe (Schöneck-Mühlleithen-Carlsfeld-Johanngeorgenstadt mit Anschlussloipen etwa 100 km), hier findet der Wintersportfreund alles was das Herz begehrt. Wer jedoch die herrliche Winterlandschaft mit einem Hauch von Romantik erleben möchte, sollte eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten durch die märchenhaft verschneiten Wälder genießen.

Die drei Trinkwassertalsperren - Sosa am Fuße des Auersberges, Eibenstock (mit 350 ha die größte) und Weiterswiese bei Carlsfeld (die höchstgelegene Sachsens) - umgeben von Wiesen und Wäldern fügen sich harmonisch in das Landschaftsbild ein.

Weitere touristische Angebote und Sehenswürdigkeiten sind:

  • ganzjährige Schnitz-, Pyramiden- und Schwibbogenausstellungen
  • Lehr- & Schaubergwerk Frisch Glück "Glöckl" mit Mettenschicht
  • Pferdegöpel
  • Auersberg mit Aussichtsturm
  • neogotische Stadtkirche
  • historische Postmeilensäulen
  • Naturbad "Am Schwefelbach"
  • Hallenbad
  • Sport- und Begegnungsstätte "Franz Mehring"
  • Kletterzentrum
  • Riesenpyramide
  • Naturlehrpfad Steinbachtal
  • Reittouristik, Kremserfahrten, Kegelbahn
  • Heimatstube
  • Roller- und Skatingbahn
  • Größte Schwibbogen der Welt

Der gut frequentierte Grenzübergang im Stadtteil Wittigsthal für Fußgänger, Radfahrer, per Bahn und PKW ist der ideale Ausgangspunkt für Exkursionen in das Nachbarland Tschechien. Mit der Bahn wird durch herrliche Landschaften das böhmische Kurzentrum Karlovy Vary erreichbar.

Feste werden hier besonders erzgebirgisch ausgiebig und fröhlich gefeiert, so der jährliche Stadtgründungstag am 23. Februar, die Gartenfeste im Sommer und das Altstadtfest im Spätsommer sowie das Schwibbogenfest am 3. Adventswochenende.

Johanngeorgenstadt gilt als die Geburtsstadt des erzgebirgischen metallenen Schwibbogens. Das älteste Exemplar trägt die Jahreszahl 1740 und wurde vom einheimischen Bergschmied Teller gefertigt.