Regionales Gästeblatt
06.03.2021
Sport / Wanderungen
Loipenhaus
03.04.2021
Vereinsleben / Tradition
Feuerwehrdepot Jugel
30.04.2021
Vereinsleben / Tradition
Feuerwehrgerätehaus Neustadt
01.05.2021
Stadtfeste / Märkte / Vereinsleben / Tradition / Paraden
Platz des Bergmanns
02.07.2021 bis 03.07.2021
Vereinsleben / Tradition
Oberjugel
28.08.2021
Stadtfeste / Märkte / Vereinsleben / Tradition / Paraden
Johanngeorgenstadt

Regionales Gästeblatt: Ausgabe Johanngeorgenstadt

Im mehrseitigen Gästeblatt erhalten Sie tagesaktuelle Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus Johanngeorgenstadt und der Region.

Alle nachfolgend aufgeführten Rubriken können Sie zu Ihrem persönlichen Gästeblatt kombinieren und als PDF speichern bzw. ausdrucken. Zur Vorschau einer Rubrik klicken Sie auf den Titel.

Werte Gäste!

Im Namen der Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt.

Veranstaltungen

06.03.2021

Auersberglauf

in Johanngeorgenstadt / Loipenhaus
Kontakt:
Stephan Schott
Am Grauen Mann 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773/883225
03.04.2021

Osterfeuer

Beginn: 16:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Feuerwehrdepot Jugel
Kontakt:
Nicole Mrotzek
Jugelstraße 66a
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 0173/5389344
30.04.2021

Hexenfeuer

Beginn: 18:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Feuerwehrgerätehaus Neustadt
Kontakt:
Hans Rohrwild
Stauffenberg Str. 1
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 0172 3608039
01.05.2021

Maibaumstellen

Beginn: 10:00 Uhr in Johanngeorgenstadt / Platz des Bergmanns

Maibaumstellen auf dem Platz des Bergmanns

für das leibliche Wohl ist gesorgt

Kontakt:
Konrad Fenzl
Glockenklanger Straße 32
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 03773 / 882008 oder 882944
02.07.2021 bis 03.07.2021

450 Jahre Erstbesiedlung von Oberjugel

in Johanngeorgenstadt / Oberjugel
Kontakt:
Nicole Mrotzek
Jugelstraße 66a
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 0173/5389344
28.08.2021

Altstadtfest

in Johanngeorgenstadt / Johanngeorgenstadt
Kontakt:
Lorenz Michael
Exulantenstraße 19
08349 Johanngeorgenstadt
Tel.: 889538

Nachrichten

27.01.2021 (| Medien | Sonstiges | )

Die Zeit vor den Einschränkungen (8)

(MT) LÖSSNITZ: Januar 2020. Die Zeit vor der Pandemie und den eingeschränkten Möglichkeiten. Mehr und mehr Besucher strömten vor einem Jahr am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, ins Bürgerhaus Lößnitz. Am Ende wurden die Sitzplätze knapp. Eingeladen hatte der Verein "Lößnitzer Bildungsweg". Ein Projekt sollte vorgestellt werden.
"1939.2019 Vielfalt lokaler Erinnerungen" heißt besagtes Projekt. Das Anne Frank Zentrum Berlin hat es initiiert und deutschlandweit an fünf Orten durchgeführt. In Lößnitz koordiniert durch den Verein "Lößnitzer Bildungsweg". Dessen Vorsitzender Tobias Decker begrüßte dann auch die Gäste. Er stellte das Projekt vor und appellierte, Mut zu haben für Gespräche zwischen den Generationen. Die zwölf Projektteilnehmer seien da Vorbild.
Im Raum war bei der Veranstaltung vor einem Jahr eine Ausstellung zu sehen. Die erinnerte an die jüdische Familie von Samuel Joseph. Die hatte vor dem 2. Weltkrieg in Lößnitz ein Bekleidungsgeschäft. (Bildquelle: KJ-Archiv)

27.01.2021 (| Sonstiges | )

Seniorin fiel auf falschen Bankmitarbeiter herein

(MT) SEHMATAL: Erneut erbeuteten Betrüger via Telefon und Computer mehrere tausend Euro. Die Chemnitzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Computerbetruges aufgenommen. In Cranzahl hatte eine Seniorin am vergangenen Mittwoch (20.01.) eine E-Mail, vermeintlich von einem regionalen Kreditinstitut erhalten. In dieser wurde die Frau aufgefordert, auf einen darin befindlichen Link zu klicken, um sich für eine angebliche Systemumstellung des Onlinebankings zu registrieren. Die Frau führte daraufhin die Registration durch und übersandte dabei ihre Kontakt- und Kontodaten.
Am darauffolgenden Freitagabend (22.01.), gegen 21 Uhr, erhielt die Seniorin einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Institutes. Der Mann gab an, die Systemumstellung nur am Wochenende abschließen zu können und forderte daher Transaktionsnummern (TAN) von der Frau. Über eine App generierte sie in der Folge die Nummern und übermittelte diese am Telefon. Damit veranlassten die Täter schlussendlich Überweisungen über den Zugang zum Onlinebanking.
Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche! Seien Sie stets misstrauisch bei E-Mails oder Anrufen von Kreditinstituten – außerhalb der üblichen Öffnungszeiten! Prüfen Sie die Absender von E-Mails gründlich, bevor Sie darin enthaltene Links oder Dateien öffnen! Seien Sie sich bewusst, dass übersandte Transaktionsnummern einer Unterschrift auf einem Überweisungsschein gleich kommen!

27.01.2021 (| Sonstiges | )

Kontrolle brachte Einiges ans Licht

(MT) SCHWARZENBERG: Beamte des Zolls kontrollierten am späten Montagabend (25.01.) in Schwarzenberg einen Pkw Audi. Dabei stellten sie fest, dass der 42-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und die am Pkw angebrachten Kennzeichen nicht für den Audi ausgegeben wurden. Des Weiteren reagierte ein mit dem 42-Jährigen durchgeführter Drogenvortest positiv auf Amphetamine. Außerdem fanden die Beamten bei einer Nachschau im Audi eine geringe Menge Crystal.
Das Betäubungsmittel und die am Audi angebrachten Kennzeichen wurden sichergestellt. Für den Audi-Fahrer folgten eine Blutentnahme sowie Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Fahrens unter Einfluss sowie unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Außerdem war der deutsche Staatsangehörige durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz zweimal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. (Quelle Symbolbild: Pixabay)

27.01.2021 (| Sonstiges | )

»Räumpflicht« eingefordert

(MT) STOLLBERG: Beamte auf Streifenfahrt des Stollberger Polizeireviers haben Fahrzeuge angehalten, deren Fahrzeugdächer noch zusätzlich eine Schneehaube aufwiesen. Dies stellt nach dem § 23 der Straßenverkehrsordnung eine Ordnungswidrigkeit dar. Jederzeit kann die eigene Sicht oder die anderer Verkehrsteilnehmer durch herabfallenden bzw. herunterrutschenden Schnee beeinträchtigt werden. Käme es dann zum Unfall, ist der Fahrzeugführer mit haftbar.
Die betroffenen 13 Fahrzeugführer mussten den Schnee am Anhalteort abkehren und ein Verwarngeld von 25 Euro entrichten.

26.01.2021 (| Medien | Sonstiges | )

erzTV KOMPAKT zeigt Gedenken

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die Themenübersicht am Dienstag begründet, warum bei erzTV KOMPAKT mit "Glück auf" gegrüßt wird: Bergbausanierung: Freistaat plant Millionen ein; Bergbauunglück: Bergbrüder gedenken vor Ort; Bergbauerbe: Erlahammer ist Schmuckstück. Außerdem wird wieder ein Jahr zurückgeblickt.
Zu sehen ist diese Ausgabe von erzTV KOMPAKT ab Dienstag um 20 Uhr bis Mittwoch um 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde. (Bildquelle: Uwe Zenker)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Keine Kneipp-Feier im Jubiläumsjahr

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Die Veranstaltungen zum 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp, die am dritten Mai-Wochenende vom Kneipp-Verein in Bad Schlema geplant waren, finden nicht statt. Das teilte die Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema mit Verweis auf einen Beschluss des Vereinsvorstandes mit. Die bereits eingeleiteten Vorbereitungen sollen mit dem Ziel weitergeführt werden, das Jubiläum im Jahr 2022 zu feiern. (Bildquelle: KJ-Archiv)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Gewitterkerzen für Lichtmess bestellbar

(MT) ZWÖNITZ: Zwönitz will das traditionelle "Licht aus!" zur Lichtmess am 2. Februar in diesem Jahr digital via Live-Stream verkünden. Der Link zum Live-Stream soll rechtzeitig auf www.zwoenitz.de veröffentlicht werden.
Ebenfalls unter zwoenitz.de können diesmal ausnahmsweise die Gewitterkerzen (Bild), welche normalerweise zur Lichtmess in der Stadtinformation verkauft werden, über das Online-Bestellformular der Stadtinformation bestellt werden. Die Lichtspender werden dann nach Hause geliefert. (Bildquelle: Stadt Zwönitz)

26.01.2021 (| Sport | )

ERZE 2021 abgesagt

(MT) STOLLBERG: Die für Mitte April geplante 58. ADAC Rallye Erzgebirge ist abgesagt. Als Grund nennt der veranstaltende Chemnitzer AMC die weiterhin angespannten Lage in der Corona-Pandemie.
Sprecher Denny Michel: "Schweren Herzens müssen wir zum zweiten Mal in Folge unsere "Erze" absagen. Die aktuellen und auch weiterhin nicht absehbaren Einschränkungen während der Corona-Pandemie lassen eine vernünftige Planung und die erforderlichen Abstimmungen sowie Genehmigungen mit den zuständigen Behörden für den geplanten Termin im April 2021 nicht zu."
Ob die ADAC Rallye Erzgebirge zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2021 ausgetragen wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Infos im Internet unter: www.erzgebirgsrallye.de

Bild: Hermann Gassner Senior/Lena Öttl im Mitsubishi Lancer EVO 10 (Quelle: Denny Michel)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Unbekannte stehlen Solaranlage

(MT) OELSNITZ/VOGTLAND: Im vogtländischen Oelsnitz ereignete sich in den letzten Tagen ein Diebstahl mit enormer Schadenshöhe. Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Garage und zu Stromkästen, um vom Garagendach eine Solaranlage zu entwenden. Der Wert des Diebesgutes liegt bei mindestens 100.000 Euro.
Gibt es Zeugen, die im Tatzeitraum ungewöhnliche Beobachtungen in der Nähe des Garagenkomplexes machen konnten? Wem sind verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise erbittet die Polizei in Plauen, Telefon 03741 140.

26.01.2021 (| Sport | )

Sportstättenweihe vor 20 Jahren

(KJ) SCHNEEBERG/OBERWIESENTHAL: Vor 20 Jahren war Sachsens damaliger Kultusminister Matthias Rößler in Schneeberg-Neustädtel bei einer Einweihung zu Gast. In reichlich sechs Monaten wurde ein Ersatzneubau für eine über 100-jährige Turnhalle der Pestalozzi-Schulen errichtet. Bei der Einweihungsfeier der Zweifeldturnhalle haben Schüler der Grund- und Mittelschule mit einem sportlichen Programm die neue Anlage in Besitz genommen.
Ebenfalls am 26. Januar 2001 weihte Rößler (r.) einen weiteren Sportkomplex im Erzgebirge ein. Nach zweijährigen Umbau- und Modernisierungsarbeiten wurde in Oberwiesenthal die Wintersportschule übergeben. (Bildquelle: KJ-Archiv)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Rückgang bei Erwerbstätigen in Sachsen

(MT) KAMENZ: Durchschnittlich 2,048 Millionen Erwerbstätige hatten im Jahr 2020 ihren Arbeitsplatz im Freistaat Sachsen – rund 24.000 Personen bzw. 1,2 Prozent weniger als 2019. Insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie führten in allen Ländern im Vergleich zum Vorjahr zu Verlusten bei den Erwerbstätigen. Deutschlandweit gab es einen Rückgang um 1,1 Prozent. Nachdem in Sachsen 2019 das höchste Niveau der Erwerbstätigkeit seit dem Jahr 1991 erreicht wurde, war 2020 der größte Rückgang seit dem Jahr 2001 zu verzeichnen. Die aktuelle Entwicklung zeigt die stärksten Rückgänge bei den marginal Beschäftigten, gefolgt von den Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen. Die Verluste bei der Zahl der Arbeitnehmer ohne marginal Beschäftigte fielen deutlich geringer aus und wurden u.a. durch die Kurzarbeiterregelungen abgefedert. (Quelle: Stat. Landesamt)

26.01.2021 (| Medien | Sonstiges | )

Fünf Fakten über (7)

(KJ) SCHWARZENBERG/ERZGEBIRGE: Fünf Fakten über... - den Herrenhof Erlahammer
Erster Fakt: Das Ensemble des Herrenhof Erlahammer im Schwarzenberger Ortsteil Erla ist eines der seltenen noch erhaltenen Beispiele eines westerzgebirgischen Hammerwerkes aus dem 17. bis späten 18. Jahrhundert.
Zweiter Fakt: In den Jahren von 2015 bis 2019 wurde der Gebäudekomplex komplett saniert.
Dritter Fakt: Im Herrenhof Erlahammer befindet sich die Dauerausstellung "Vom ältesten Eisenwerk in die Moderne".
Vierter Fakt: Vom Heimat- und Schulverein Erla-Crandorf wird hier die Heimatstube "Leben und Wirken Manfred Blechschmidt" betrieben.
Fünfter Fakt: Das Objekt ist Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří". (Bildquelle: KJ-Archiv)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Gedenken an Opfer nach 100 Jahren

(MT) OELSNITZ/ERZGEB.: Eine Katastrophe ereignete sich am 24. Januar 1921 im erzgebirgischen Oelsnitz. Auf dem Friedens-Schacht hatte es eine verheerende Schlagwetterexplosion gegeben. 57 Bergarbeiter wurden Opfer Ihres harten und gefahrvollen Berufes, der dazu diente, der sächsischen Wirtschaft und Gesellschaft die "Schwarzen Diamanten" ans Tageslicht zu fördern. Genau 100 Jahre später haben es sich Vertreter des Museums des sächsischen Steinkohlenbergbaues und der Knappschaft des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers nicht nehmen lassen, am Denkmal für die Opfer der Grubenkatastrophe auf dem Friedhof der Bergarbeiterstadt Oelsnitz in aller gebotenen und dabei würdigen Form einen Kranz niederzulegen.
O-Ton Heino Neuber, Knappschaft des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers (01:44-02:04): "Das kann man sich heute kaum noch vorstellen, was das in den Familien hervorgerufen hat. Die Familien waren oft sehr groß. Unter den 57 Opfern waren 40 Familienväter von Familien mit bis zu acht Kindern."
Zum Teil sind Vater und Sohn oder auch Brüder unter den Opfern gewesen. In der Zeit nach dem 1. Weltkrieg und vor der einsetzenden Inflation hat das Unglück tiefe Wunden gerissen. Betroffen waren nicht nur Familien in Oelsnitz, sondern auch aus umliegenden Orten.
Heino Neuber: "Und wenn wir heute hier stehen, dann ist dieser Kranz, den wir niedergelegt haben, nicht nur ein Zeichen der Trauer, die wir wiederholen. Es ist zugleich auch ein Kranz, der alle Bergleute, die ihr Leben für diesen Steinkohlenbergbau in Westsachsen gelassen haben, ehren soll."
Die Veranstalter wissen über die Ereignisse vor 100 Jahren zu berichten: Die Förderung von Steinkohle "als Brot der Industrie" lief in den angespannten Nachkriegsjahren unvermindert. So fuhren auch an jenem regnerisch-düsteren Wintermorgen 200 Bergarbeiter zur Frühschicht auf dem Friedens-Schacht ein. Kurz nach sieben Uhr nahmen sie in 750 Metern Teufe ihre körperlich anstrengende und gefahrvolle Arbeit auf – darunter jene im Ort Nr. 6. Es war Montag und obwohl die Abbaue aufgrund hoher Neigung zu Austritt von Grubengas ständig mit gesonderter Frischluftzufuhr versehen waren, stand der Ventilator bei Schichtbeginn still. Es hatte sich ein hochexplosives Methan-Luft-Gemisch angesammelt. Wie es zu der gegen 7.15 Uhr erfolgten Schlagwetterexplosion kam, konnte durch spätere Rekonstruktion des Geschehens nur vermutet werden. Offenbar war dem beauftragten Ortshauer beim Untersuchen auf gefährliche Grubengase seine Benzin-Sicherheitslampe verlöscht. Erst nach einigen Versuchen gelang es ihm, sie wieder in Betrieb zu setzen. Das am Unglücksort gefundene, geöffnete Geleucht zeigte einen langen, benutzten Zündstreifen. Mutmaßlich wollte er ihn durch Öffnen der Lampe entfernen, den Glaszylinder reinigen und so bessere Arbeitsbedingungen erlangen. Wie er die mit Magnet verschlossene Lampe hatte öffnen können, blieb unbeantwortet. (Bildquelle: Uwe Zenker)

26.01.2021 (| Sonstiges | )

Parkplatz- und Straßenberäumungen geplant

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz wird es in den nächsten Tagen Schneeberäumungen mit einer Fräse auf dem Heiteren Blick in Buchholz sowie an Engstellen im Ortsteil Frohnau geben. Kontinuierliche Winterdienstmaßnahmen gibt es witterungsbedingt über die gesamte Woche verteilt. Zusätzlich fest geplant für Donnerstag (28.01.) ist die Beräumung und der Abtransport von Schnee im Bereich der kleinen Wendeschleife sowie der Schlettauer Straße – Höhe Feuerwehr/Neugasse in Buchholz. Ebenfalls in Buchholz ist die Anordnung eines Haltverbotes An der Mühle, Nummer 2-6, ab sofort notwendig.
Für Freitagvormittag (29.01.) ist die halbseitige Räumung auf dem Parkplatz Ernst-Roch-Straße Richtung Schillerstraße vorgesehen. Am Freitagabend wird der Parkplatz Alte Poststraße, ehemals kleiner E-Hof, von Schnee und Eis befreit. In den genannten Bereichen sind im Vorfeld die Fahrzeuge zu entfernen und den Haltverboten Folge zu leisten, sodass Abschlepp- sowie Abstrafungsmaßnahmen vermieden werden können.
Alle aktuellen Meldungen findet man ebenfalls im Winterdienst-Liveticker unter: www.annaberg-buchholz.de/winterdienst

26.01.2021 (| Medien | Sonstiges | )

Die Zeit vor den Einschränkungen (7)

(KJ) OBERWIESENTHAL: Januar 2020. Die Zeit vor der Pandemie und den eingeschränkten Möglichkeiten. Um Treffer und Sekunden ging es vor genau einem Jahr in Oberwiesenthal bei den Landesjugendspielen im Biathlon. Über 140 Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 15 Jahren gingen dabei in die Loipe und an den Schießstand. Am Samstag stand bei schönstem Winterwetter ein Sprint mit Streckenlängen von 2 bis 5,5 km auf dem Programm.
Für die Altersklassen 10 und 11 ging es per Massenstart direkt zur einzigen Schießeinlage. Wie üblich schießen die Jüngeren mit einer Auflage, auf der das Gewehr vor dem Start platziert wird. Die Größeren mussten nach Einzelstart zuerst auf die Strecke und zwischen den Runden zweimal zum Schießstand. Trotz des knappen Schnees fanden die Sportler perfekte Bedingungen vor, nicht zuletzt ein Verdienst des Ausrichterteams.
Am Sonntag gab es dann beim Einzel noch eine neue Chance auf Medaillen. Hier galt es bei Streckenlängen bis 6,6 km bis zu viermal die 5 Scheiben zu treffen. (Bildquelle: KJ-Archiv)

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Die im Gästeblatt enthaltenen Nachrichten stammen zum großen Teil von der KabelJournal GmbH. Das vollständige Nachrichtenarchiv finden Sie unter www.kabeljournal.de


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