Im mehrseitigen Gästeblatt erhalten Sie tagesaktuelle Veranstaltungshinweise und Nachrichten aus Johanngeorgenstadt und der Region. Alle nachfolgend aufgeführten Rubriken können Sie zu Ihrem persönlichen Gästeblatt kombinieren und als PDF speichern bzw. ausdrucken. Zur Vorschau einer Rubrik klicken Sie auf den Titel.
Im Namen der Stadtverwaltung Johanngeorgenstadt möchten wir Sie recht herzlich begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt.
Die Kinder und Sänger des gemischten Chores werden uns die Weihnachtsbotschaft musikalisch nahe bringen.
Am Sonntag, 07.12.2025, dem 2. Advent, gastiert der Gewandhauschor Leipzig um 17.00 Uhr in der Stadtkirche Johanngeorgenstadt. Gemeinsam mit dem international besetzten Barockorchester „Collegium Lipsiensis“, dem Kinderchor Ostrov, Mitgliedern der Kantorei Breitenbrunn/Johanngeorgenstadt sowie Gesangssolisten erklingen unter der Leitung von Gregor Meyer Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach sowie zahlreiche adventliche und weihnachtliche Weisen.
Karten zu 20€ gibt es an der Abendkasse. Kinder bis einschl. 16 Jahren haben freien Eintritt!
Das Konzert wird gefördert vom Kulturraum Erzgebirge/Mittelsachsen, der Stadt Johanngeorgenstadt und privaten Spendern.
Der Kartenvorverkauf findet in der Tourist- Information Johanngeorgenstadt zu folgenden Öffnungszeiten statt:
Montag bis Freita von 10:00 bis 12:00 und 12:30 bis 14:00 Uhr.
Programmübersicht
Im Lichterglanz des Schwibbogens lädt Johanngeorgenstadt am Sonnabend, den 13.12.2025, und am Sonntag, den 14.12.2025 zum 31.Original Johanngeorgenstädter Schwibbogenfest“ auf dem Platz des Bergmanns ein. Beginnend mit dem Bergaufzug am Sonnabend, 13.45 Uhr, erleben Sie ein buntes Weihnachtsprogramm. Am Pavillon, bei frohem Markttreiben mit vielen kulinarischen Genüssen, werden die Figuren unseres Schwibbogens mit ihrem Gefolge Einzug halten. Interessantes gibt es in der Heimatstube zu sehen. Der Pferdegöpel erwartet Sie mit ausführlichen Führungen und einer Sonderausstellung: „Leidenschaft Lego“
Johanngeorgenstadt erreichen Sie mit den Partnern des Verkehrsverbundes Mittelsachsen, mit der Erzgebirgsbahn sowie dem Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (RVE).
Sonnabend, 13.12.2025
13.45 Uhr: Beginn der Bergparade
14.00 Uhr: Festliche Eröffnung des Schwibbogenfestes mit dem Einmarsch der Bergkapelle, der Bergknappschaften, den Figuren des Schwibbogens, dem Weihnachtsmann und seinem Gefolge und der Festansprache des Bürgermeisters auf dem „Platz des Bergmanns“Im Anschluss „Bergmannsweisen und Bergmärsche“ mit der Bergkapelle JohanngeorgenstadtLeitung: Theodor Hennig
Eberhard Müller, seine Sängerfreunde und Schnitzer erfreuen uns mit erzgebirgischen Liedern.
15.45 Uhr: „Von draußen vom Walde komm ich her“ - Begegnung mit dem Weihnachtsmann
16.00 Uhr: Lieder zur Weihnacht mit dem Männerchor Lößnitz
17.30 Uhr: Im Strahlenglanz der Lichter lädt uns die Band „Happy Feeling“ mit stimmungsvoller Musik von Rock, Pop, Oldies bis Weihnachtsklängen zur traditionellen Adventsparty ein.
Sonntag, 14.12.2025
14.00 Uhr: Begrüßung der Gäste durch die Figuren des Johanngeorgenstädter Schwibbogens
14.30 Uhr: Märchenhafte Begegnung mit "Schneewitchen und den 7 Zwergen"Eltern und Erzieher der AWO-Kindertagesstätte „Weg ins Leben“
16.00 Uhr: „Hallo, lieber Weihnachtsmann“Er freut sich auf Gedichte und Lieder unserer Kinder.
17.00 Uhr: Festlicher Ausklang des 31. Schwibbogenfestes mit dem Posaunenchor der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden Johanngeorgenstadt und BreitenbrunnLeitung: Friedrich Pilz
18.00 Uhr: Zauberhafter Nachthimmel
Weiter Höhepunkte des Schwibbogenfestes
Heimatstube:Schauvorführungen – Schnitzen, Klöppeln, Schwibbogenbau sowie Schusterwerkstatt, Lederhandschuhherstellung, Holzbastelarbeiten
Pferdegöpel:Sonderausstellung : „Leidenschaft Lego“
Außengelände:Großschwibbogen, Größte freistehende Pyramide weltweit, „Exulantenflucht“ – Schnitzfiguren erzählen Stadtgeschichte, Lutherdenkmal mit Freiheitsglocke; gestiftet von Siegfried Ott
Ski-Doo-Fahren (bei Schnee)
Haus der Hoffnung:Sonntag – Adventsliedersingen um 14.30 Uhr
Änderungen vorbehalten
Entfliehen sie eine kurze Zeit dem Trubel des Schwibbogenfestes. Beim gemeinsamen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern können sie zur Ruhe kommen. Dazu laden wir ins Haus der Hoffnung, direkt neben dem Festgelände, ein.Beginn ist um 14.30 Uhr.
Wir laden herzlich zur Weihnachtsfeierstunde am 1. Weihnachtsfeiertag um 14:30 Uhr ins Haus der Hoffnung ein.
Alle Veranstaltungen werden im Livestream unter https://gottesdienst.lkg-johanngeorgenstadt.de übertragen.
Wir laden herzlich zum Jahresabschlussgottesdienst zu Silvester um 19:30 Uhr ins Haus der Hoffnung ein.
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Mit dem Thema "Pflege" befasst sich die BERGZEIT in der Woche zwischen Totensonntag und dem 1. Advent. Ab Freitag ist Teil 5 der Themenwoche zu sehen. Dazu gibt es Neues aus dem Erzgebirge.BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Mit dem Thema "Pflege" befasst sich die BERGZEIT in der Woche zwischen Totensonntag und dem 1. Advent. Donnerstag ist Teil 4 der Themenwoche zu sehen. Dazu gibt es Neues aus dem Erzgebirge.BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Mit dem Thema "Pflege" befasst sich die BERGZEIT in der Woche zwischen Totensonntag und dem 1. Advent. Mittwoch ist Teil 3 der Themenwoche zu sehen. Dazu gibt es Neues aus dem Erzgebirge.BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Mit dem Thema "Pflege" befasst sich die BERGZEIT in der Woche zwischen Totensonntag und dem 1. Advent. Dienstag ist Teil 2 der Themenwoche zu sehen. Dazu gibt es Neues aus dem Erzgebirge.BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(LL) Wer an diesem Wochenende im Erzgebirge früh aus dem Fenster schaute, der sah nicht nur Raureif, sondern tiefsten Winter: Am Sonntagmorgen, 23. November 2025, meldete die Wetterstation in Marienberg-Kühnhaide eisige minus 22 Grad, in Bodennähe wurden sogar um die minus 25 Grad gemessen – kälter als an manchem Alpengipfel. Kühnhaide machte damit seinem Ruf als "Kältepol Deutschlands" einmal mehr alle Ehre. Viele Ältere in der Region fühlten sich an Winter erinnert, wie sie sie aus ihrer Jugend kennen.Die klirrende Kälte blieb nicht ohne Folgen: Bereits in der Nacht und in den frühen Morgenstunden waren im oberen Erzgebirge Räum- und Streufahrzeuge unterwegs. Auf den Höhenstraßen wurde Schnee geschoben und gestreut, damit Busse, Lieferverkehr und Pendler überhaupt durchkamen. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor Glätte, besonders oberhalb von rund 600 Metern – ein erster Härtetest für den Winterdienst, noch bevor der Kalender überhaupt auf Dezember umspringt.Gleichzeitig sorgt der Wintereinbruch für genau die Stimmung, auf die viele im Erzgebirge gewartet haben: Pünktlich zum Start der Weihnachtssaison leuchten die Schwibbögen in den Fenstern, die ersten Märkte öffnen, und über den Dächern liegt eine dünne weiße Decke. Zwischen Räuchermännchen, Pyramiden und Herrnhuter Sternen wirkt die frostige Luft fast wie ein zusätzlicher Weihnachtsschmuck.Für die Wintersportfreunde bringt die Kälte noch eine andere gute Nachricht: Die Skilifte rüsten zum Start. In Oberwiesenthal am Fichtelberg laufen bereits die Schneekanonen, um eine Kunstschneedecke aufzubauen – die Betreiber peilen dort Saisonstarts im Dezember an, je nach weiterer Witterung auch etwas früher.Ganz vorn mit dabei ist in diesem Jahr die Ski-Arena Eibenstock bei Wurzelrudi: Nach Angaben der Betreiber startet sie mit Wochenbeginn in die Wintersaison – "so früh wie selten". Mit einer Sesselbahn, Schlepplift, Kinderland und Zauberteppichen ist das Gebiet besonders für Familien überschaubar und bequem. Zunächst gelten Sonderöffnungszeiten am Nachmittag und frühen Abend, später – pünktlich zum ersten Adventswochenende – auch tagsüber. Wer Enkel hat, kann die Kleinen auf Brettern oder Zipfelbob die Hänge hinunterflitzen lassen und sich selbst bei einem Heißgetränk an der Skibar aufwärmen.Damit ist klar: Der Winter ist im Erzgebirge angekommen. Die einen genießen die ersten Schwünge am Skihang, die Jüngsten freuen sich über jede Gelegenheit zum Rodeln, und wer es ruhiger mag, lässt sich zu einem Spaziergang durch die stille, verschneite Natur einladen. Knirschender Schnee unter den Schuhen, dampfender Atem in der klaren Luft und daheim ein warmes Zimmer mit Lichterbogen im Fenster – schöner kann ein früher Winterstart im Erzgebirge kaum sein.
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Mit dem Thema "Pflege" befasst sich die BERGZEIT in der Woche zwischen Totensonntag und dem 1. Advent. Montag ist Teil 1 der Themenwoche zu sehen. Dazu gibt es Neues aus dem Erzgebirge.BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(MT) EIBENSTOCK: Im September ist der Startschuss für den Glasfaserausbau im Cluster 6 im Erzgebirgskreis gefallen, zu dem die Kommunen Bockau, Eibenstock, Johanngeorgenstadt, Schönheide, Stützengrün und Zschorlau gehören. Für Bürger dieser Kommunen bietet envia Tel am 26. November einen Bürgerinformationsabend an. Informiert wird zum Ablauf der Bauarbeiten, zur Erschließung sowie zu Produkten und Angeboten. Außerdem stehen die Mitarbeiter des Unternehmens für alle Fragen rund um den Glasfaserausbau zur Verfügung. Die Veranstaltung ist in der Zeit von 18 bis 20 Uhr im Kulturzentrum Eibenstock. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
(MT) SCHWARZENBERG: Am Montag (24.11.) steht die Fällung des Weihnachtsbaumes für den Schwarzenberger Markt auf der Agenda des städtischen Bauhofes. Bis dato steht die ca. zwanzig Meter hohe Tanne im Ortsteil Erla im Bereich der Kreuzung Lindenweg – Karlsbader Straße.Die Fällung und die Verladung bedingen von ca. 8 bis 12 Uhr eine Vollsperrung der Karlsbader Straße/S 272 für den Fahrzeugverkehr in diesem Bereich. Und auch der Lindenweg ist in dieser Zeit nicht erreichbar. Die ausgeschilderte Umleitung für diese Zeit führt ab der Lidl-Kreuzung über die Erlaer Straße, Schulberg, Eibenstocker Straße, Pappelweg, Dorfstraße wieder zur Karlsbader Straße. Für die Gegenrichtung ist dieselbe Verkehrsführung vorgesehen.Gegen 12 Uhr soll der Weihnachtsbaum dann auf dem Markt aufgestellt werden. Dabei sind Parkeinschränkungen ausgeschildert, die unbedingt zu beachten sind. (Quelle Symbolbild: erzTV-Archiv)
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Vom 24. bis voraussichtlich 28. November kommt es zu Einschränkungen auf der B 95 zwischen Annaberg-Buchholz und Schönfeld. Grund hierfür sind Instandhaltungsarbeiten an der Behelfsbrücke zwischen der Bahnhofstraße und der Zschopautalkreuzung. Da hierfür immer ein Brückensegment voll gesperrt werden muss, ist eine Einbahnstraßenregelung erforderlich. Die Fahrtrichtung Chemnitz wird jederzeit aufrechterhalten. Die Fahrtrichtung Annaberg-Buchholz wird über die S 261 umgeleitet. Informationen zum ÖPNV sind den Aushängen an den Haltestellen oder unter www.rve.de zu entnehmen.
(TW) SCHNEEBERG: Das Gesundheitszentrum Schneeberg öffnet seine Türen – und zeigt, wie aus einem ehemaligen Bergarbeiterkrankenhaus in den letzten zweieinhalb Jahren ein modernes ambulantes Zentrum gewachsen ist. Ein Ort, der für die medizinische Infrastruktur in Schneeberg und der gesamten westsächsischen Region zunehmend an Bedeutung gewinnt.Unter dem Dach des Hauses findet sich heute eine ungewöhnlich breite Mischung aus Fachärzten, Therapiebereichen und Serviceangeboten: von Chirurgie und Orthopädie über Augenheilkunde, Frauenheilkunde, Zahnmedizin bis hin zu Psychiatrie, Psychotherapie, Logopädie, Physiotherapie und einem OP-Zentrum. Hinzu kamen in den vergangenen Monaten ein Sanitätshaus und ein Apotheken-Servicepoint.Peter Stimpel, Geschäftsführer WBG Schneeberg: "Das bedeutet also, es gibt die Möglichkeit, wenn Sie eine Verschreibung erhalten, diese sofort hier einzulösen, und dann werden Ihnen die Medikamente nach Hause gebracht. Ich sage so salopp, in der Fernsehwerbung gibt es die Shopapotheke, bei uns gibt es das Medikament am selben Tag, dort gibt es das erst am nächsten Tag."Und weiterhin zentral für Besucher: die bereits bestehende Cafeteria. Ergänzt wird der Service durch einen besetzten Empfang, der als erster Anlaufpunkt dient und Orientierung sowie Informationen für Patienten und Angehörige bietet.Für Peter Stimpel, Geschäftsführer der WBG Schneeberg, ist der Wandel des Hauses mehr als nur eine Modernisierung, es ist eine Rückkehr zu einem bewährten Modell:Peter Stimpel: "Also im Grunde ist das, was wir hier sehen und erleben dürfen, die Wiederauferstehung in Anführungszeichen des Poliklinikmodells, was wir auch von früheren Jahrzehnten kennen, indem unter einem Dach verschiedene medizinische Angebote und Fachrichtungen vereint sind."Die Nachfrage steigt und die Vielfalt wächst. Doch trotz der positiven Entwicklung gibt es Bereiche, in denen die Versorgung deutlich hinter dem Bedarf zurückbleibt. Einer dieser Engpässe betrifft ausgerechnet die jüngsten Patienten. Bürgermeister Ingo Seifert macht am Tag der offenen Tür klar, wie dringend hier gehandelt werden muss – Praxisfläche ist vorhanden:Ingo Seifert: "Eine ist jetzt offiziell noch frei und wir halten eine noch ganz dringend frei, weil wir suchen händeringend noch einen Kinderarzt für die ganze Region, weil das ist ein riesiges Problem."Auch andere Fachrichtungen sind trotz vorhandener Praxen stark ausgelastet – vor allem die Augenheilkunde, die Patienten aus einem großen Einzugsgebiet anzieht.Neben den personellen Themen geht es aber ebenso um strukturelle Herausforderungen. Dr. Jan Ernstberger, Kardiologe und Geschäftsführer der Poliklinik, hebt hervor, wie wichtig das Konzept des Hauses für die Region ist – und warum es ohne politische Unterstützung kaum langfristig funktionieren kann: "Genau, das ist ein Anruf an die Politik und an die Kostenträger. Wir haben in Deutschland ein sehr unterschiedlich finanzierendes Gesundheitssystem, ambulanter und stationärer Versorgung. Und wenn man politisch solche Zentren wie diese hier wirklich in der Fläche entwickeln will, muss man neue Wege gehen, um Vorhalte-Investitionen, die in Krankenhäusern an der Tagesordnung sind, auch in Gesundheitszentren zu bringen."Tatsächlich braucht das OP-Zentrum Modernisierungen, und auch für das Personal, ärztlich wie nichtärztlich, wird permanent gesucht. Während das Hauptgebäude heute weitgehend gefüllt ist, laufen parallel die Planungen für das Bettenhaus, das künftig Wohnen und Betreuung für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen bieten soll. Zusammen mit der Verbesserung der Außenanlagen und der Parkflächen soll das gesamte Ensemble in den kommenden Monaten weiter aufgewertet werden.Das Engagement der Stadt, der Betreiber und der medizinischen Partner hat dazu geführt, dass in Schneeberg ein Gesundheitszentrum entstanden ist, das in Sachsen Modellcharakter besitzt. Und eines zeigt der Tag der offenen Tür ganz deutlich: Dieses Haus entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird für die Region auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. (Bildquelle: Tobias Wild)
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